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Zendure SolarFlow 2400 AC+ im Keller
Zendure SolarFlow 2400 AC+ im Keller
Gestapelte AB3000L Akkumodule des Zendure SolarFlow
Zendure Messgerät am Sicherungskasten
Zendure App mit Übersicht zu PV-Ertrag und Speicherstand
Werte und Verlauf in der Zendure App
  1. Zendure SolarFlow 2400 AC+ im Keller
  2. Zendure SolarFlow 2400 AC+ im Keller
  3. Gestapelte AB3000L Akkumodule des Zendure SolarFlow
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  6. Werte und Verlauf in der Zendure App

Zendure SolarFlow 2400 AC+ im ersten Test: PV-Speicher nachrüsten

Zendure SolarFlow 2400 AC+ im ersten Test: AC-gekoppelter Speicher zum Nachrüsten einer bestehenden PV-Anlage, rund 11 kWh mit drei AB3000L-Modulen, Aufbau ohne Elektriker.

Zendure SolarFlow 2400 AC+ mit AB3000L Akkus

Hier bekommst du das Gerät

Zendure SolarFlow 2400 AC+ mit AB3000L Akkus

Erster Eindruck beim Aufbau an einer bestehenden Dach-PV. Der ausführliche Test folgt.

  • Aufbau
  • Nachrüstbarkeit
  • App
  • Verarbeitung
  • Speicherkapazität
4.7/5Gesamtbewertung

Kurzbeschreibung

AC-gekoppelter Batteriespeicher mit 2.400 Watt bidirektionaler Leistung zum Nachrüsten bestehender PV-Anlagen. Mit drei AB3000L-Modulen zu je knapp 2,9 Kilowattstunden kommt das System auf rund 11 Kilowattstunden. Aufbau durch Stapeln und Anschluss an eine Steckdose, Steuerung über die Zendure-App.

Mein Test-Video 🎥

Hier kannst du meinen ausführlichen Test zum Zendure SolarFlow 2400 AC+ schauen.

Technische Daten
  • Hersteller: Zendure
  • Modell: SolarFlow 2400 AC+
  • Kopplung: AC-seitig, für bestehende PV-Anlagen
  • Leistung: 2.400 Watt bidirektional
  • Akkumodule: AB3000L, je knapp 2,9 kWh
  • Kapazität im Test: rund 11 kWh mit drei Modulen
  • Messung: Zähler am Sicherungskasten
  • Steuerung: Zendure-App
  • Aufbau: stapeln, verbinden, AC-Kabel einstecken
  • Teststand: erster Eindruck beim Aufbau
Vorteile
  • Nachrüstbar ohne Wechselrichtertausch
  • Aufbau durch Stapeln und Einstecken, ohne Elektriker
  • Rund 11 Kilowattstunden mit drei Modulen
  • Übersichtliche App mit Ertrag, Ladestand und Hausverbrauch
  • Messgerät für den Sicherungskasten liegt bei
Nachteile
  • Erster Eindruck, noch keine Messwerte aus dem Alltag
  • Beim Dreh waren erst zwei der drei Akkumodule vor Ort
  • Umwandlungsverluste der AC-Kopplung noch nicht gemessen
  • Anmeldung beim Netzbetreiber bleibt Sache des Betreibers

Eine bestehende PV-Anlage nachträglich mit einem Speicher aufrüsten, ohne den Wechselrichter zu tauschen und ohne Elektriker: Genau dafür ist der Zendure SolarFlow 2400 AC+ gedacht. Mein Onkel hat das System an seine Dach-PV gehängt, ich war beim Aufbau dabei. Das hier ist der erste Eindruck, der ausführliche Test folgt.

Das Wichtigste in Kürze

AC-gekoppelter Speicher mit 2.400 Watt bidirektionaler Leistung, dazu Akkumodule vom Typ AB3000L mit je knapp 2,9 Kilowattstunden. Mit drei Modulen kommt das System auf rund 11 Kilowattstunden. Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten: Akkus stapeln, verbinden, AC-Kabel in die Steckdose. Beim Dreh waren erst zwei der drei Akkus da, das dritte Modul kam später.

Warum AC-gekoppelt der Punkt ist

Zendure SolarFlow 2400 AC+ im Keller

Die meisten Speicherlösungen hängen auf der Gleichstromseite und erfordern einen neuen Hybrid-Wechselrichter. Der SolarFlow 2400 AC+ geht den anderen Weg: Er wird auf der Wechselstromseite eingebunden. Für eine bestehende Anlage heißt das kein Wechselrichtertausch, kein Eingriff in die DC-Verkabelung, kein Elektriker für die Grundinstallation.

Gestapelte AB3000L Akkumodule des Zendure SolarFlow

Genau das hat meinen Onkel überzeugt. Er hat das System praktisch im Alleingang aufgestellt, ohne sich lange durch die Anleitung zu arbeiten: Module aufeinandersetzen, verbinden, Stecker rein.

Messung und Einbindung

Zendure Messgerät am Sicherungskasten

Zur Einbindung gehört ein Messgerät am Sicherungskasten, das den Verbrauch im Haus erfasst. Darüber weiß das System, wie viel Leistung gerade gebraucht wird und wann es einspeisen oder laden soll. Im Karton lagen bei dieser Variante drei Akkumodule und der Zähler.

Die App

Zendure App mit Übersicht zu PV-Ertrag und Speicherstand

Die App ist übersichtlich aufgebaut: Man sieht auf einen Blick, was die PV gerade liefert, wie voll die Akkus sind und was ins Haus geht. Für die Grundfunktionen braucht es kein Ingenieursstudium – mein Onkel ist kein Technikfreak und kam sofort damit zurecht.

Werte und Verlauf in der Zendure App

Was der erste Eindruck nicht beantwortet

Ob das System im Alltag hält, was es verspricht, entscheidet sich an anderen Fragen: Wie sauber regelt es den Eigenverbrauch, wie hoch sind die Umwandlungsverluste, wie zuverlässig läuft es über Wochen? Nichts davon lässt sich nach dem Aufbau sagen. Wir lassen das System jetzt im Alltag laufen, die Messwerte kommen im Hauptvideo auf dem anderen Kanal.

Ebenfalls offen: die Frage nach Anmeldung und Zählerwechsel. Wer einen Speicher an eine bestehende Anlage hängt, sollte das mit seinem Netzbetreiber klären – unabhängig davon, wie einfach die Montage ist.

Für wen kommt das System infrage?

Für alle, die schon eine PV-Anlage auf dem Dach haben und nachrüsten wollen, ohne die halbe Anlage umzubauen. Rund 11 Kilowattstunden Speicher in einem Paket, das man selbst aufstellen kann, ist eine Ansage. Wer neu baut und ohnehin einen Hybrid-Wechselrichter setzt, fährt mit einer DC-Lösung womöglich effizienter.

Weitere Tests findest du in der Kategorie Smart Home. Zum Thema Strom zu Hause passt auch mein openWB Series2 Custom Langzeittest.

Häufige Fragen zum Zendure SolarFlow 2400 AC+

Was bedeutet AC-gekoppelt beim SolarFlow 2400 AC+?

Der Speicher wird auf der Wechselstromseite eingebunden, nicht auf der Gleichstromseite der Solarmodule. Dadurch muss der vorhandene Wechselrichter nicht getauscht werden.

Wie viel Speicherkapazität hat das System?

Jedes AB3000L-Modul hat knapp 2,9 Kilowattstunden. Mit drei Modulen sind es rund 11 Kilowattstunden.

Braucht man für den Aufbau einen Elektriker?

Für die Grundinstallation nicht: Module stapeln, verbinden, AC-Kabel in die Steckdose. Die Anmeldung beim Netzbetreiber sollte man trotzdem klären.

Wie wird der Hausverbrauch erfasst?

Über ein Messgerät am Sicherungskasten. Darüber weiß das System, wann es laden und wann es einspeisen soll.

Was zeigt die Zendure App?

Den aktuellen PV-Ertrag, den Ladestand der Akkus und was ins Haus geht, dazu Verläufe. Die Bedienung ist auch ohne Technikwissen verständlich.

Hier bekommst du das Gerät

Zendure SolarFlow 2400 AC+ mit AB3000L Akkus

Erster Eindruck beim Aufbau an einer bestehenden Dach-PV. Der ausführliche Test folgt.

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Timo Kirschhausen

Timo Kirschhausen

Verantwortlich für die Inhalte auf 4-Happy-Home.

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