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Divoom Times Frame im Test: Schreibtischdisplay mit schwebendem Bild
Divoom Times Frame im Test: 10,1-Zoll-Display mit schwebendem Bildeffekt, 26 Leuchtelementen, 64 GB Speicher und App-Steuerung. Lieferumfang, Einrichtung und erste Eindrücke.
Smartes Schreibtischdisplay mit 10,1 Zoll großem, transparent wirkendem IPS-Bildschirm und schwebendem Bildeffekt. 26 Leuchtelemente im Gehäuse, 64 Gigabyte interner Speicher, WiFi 6 und Steuerung über die Divoom-App mit Uhr, Wetter, Kalender und Timer.
Mein Test-Video 🎥
Hier kannst du meinen ausführlichen Test zum Divoom Times Frame schauen.
Schwebender Bildeffekt hebt das Gerät von klassischen Bilderrahmen ab
26 Leuchtelemente sorgen für Hintergrundbeleuchtung
64 Gigabyte interner Speicher, keine Karte nötig
WiFi 6 mit 2,4 und 5 Gigahertz
Uhr, Wetter, Kalender, Timer und Community-Grafiken
Mehrere Personen können Inhalte schicken
Nachteile
Erster Test, kein Dauerbetrieb über Wochen
Rolle möglicher Zusatzabos nicht abschließend geprüft
Stromverbrauch nicht gemessen
Für ein Wohnzimmer-Display eher klein
Ein digitaler Bilderrahmen ist selten ein Hingucker. Der Divoom Times Frame versucht es anders: Sein 10,1 Zoll großes IPS-Display wirkt transparent, die Inhalte scheinen frei im Rahmen zu schweben. Ich habe das Gerät ausgepackt, eingerichtet und die ersten Funktionen durchprobiert.
Das Wichtigste in Kürze
Smartes Schreibtischdisplay mit 10,1 Zoll, transparent wirkendem Bild und 26 Leuchtelementen im Gehäuse. Eingerichtet wird es über die kostenlose Divoom-App, verbunden per WLAN mit 2,4 oder 5 Gigahertz. 64 Gigabyte interner Speicher nehmen Fotos und Videos auf, dazu gibt es Zifferblätter, Wetter, Kalender und Timer. Das hier ist mein erster Eindruck nach dem Auspacken.
Lieferumfang und Gehäuse
Verpackt ist das Gerät fast wie ein Geschenk. Im Karton liegen der Times Frame, ein Ladekabel für die Stromversorgung, die Bedienungsanleitung und ein Mikrofasertuch. Das Gehäuse ist kompakt und wiegt rund 945 Gramm – das Display steht damit stabil auf dem Schreibtisch, ohne beim Antippen zu wackeln. Ich habe die schwarze Variante, Divoom bietet weitere Farben an.
Der schwebende Bildeffekt
Sobald Strom anliegt, startet das Display und zeigt den Effekt, wegen dem man das Gerät kauft: Das Bild wirkt, als stünde es frei im Rahmen. Dazu kommen 26 Leuchtelemente im Gehäuse, die gleichzeitig verschiedene Farben darstellen können. In einem abgedunkelten Raum sorgt das für eine Hintergrundbeleuchtung, die den schwebenden Eindruck verstärkt.
Einrichtung über die App
Die Steuerung läuft komplett über die kostenlose Divoom-App. Der Times Frame unterstützt WiFi 6 und verbindet sich sowohl mit 2,4- als auch mit 5-Gigahertz-Netzen. Über die App landen eigene Fotos und Videos auf dem Gerät, dafür stehen 64 Gigabyte interner Speicher bereit. Das reicht für sehr viele Bilder, ohne dass eine Speicherkarte nötig wäre.
Praktisch: Mehrere Personen können Zugriff bekommen und Fotos oder Nachrichten auf das Display schicken. Ob für einzelne Zusatzdienste ein Abo nötig ist, habe ich nicht abschließend geprüft – die übertragenen Bilder und Videos liegen jedenfalls auf dem internen Speicher des Geräts.
Mehr als ein Bilderrahmen
Über die App lassen sich verschiedene Zifferblätter und Schreibtischfunktionen auswählen: Uhr, Live-Wetter, Kalender, Countdown-Timer sowie Finanz- und Aktienanzeigen. Dazu kommen Pixelgrafiken und Animationen aus der Divoom-Community, die man sich direkt aufs Display holen kann. Helligkeit, Beleuchtung und Inhalte werden ebenfalls in der App eingestellt.
Damit ist das Gerät eher ein kleines Informationsdisplay als ein reiner Bilderrahmen – es steht bei mir neben dem Monitor und zeigt tagsüber Uhrzeit und Wetter, abends Fotos.
Was nach dem ersten Eindruck offen ist
Ich habe den Stromverbrauch nicht gemessen und die App noch nicht über Wochen benutzt. Wie zuverlässig die WLAN-Verbindung über längere Zeit bleibt und wie oft Divoom neue Funktionen nachliefert, zeigt sich erst im Dauerbetrieb.
Für wen lohnt sich der Times Frame?
Für alle, die auf dem Schreibtisch etwas Besonderes stehen haben wollen und den schwebenden Effekt mögen. Als reiner digitaler Bilderrahmen für die Wohnzimmerkommode ist er zu klein und zu speziell gedacht. Als Informationsdisplay mit Uhr, Wetter und Fotos neben dem Monitor passt er dagegen genau.
10,1 Zoll. Das IPS-Display wirkt transparent, dadurch scheinen die Inhalte frei im Rahmen zu schweben.
Wie wird der Times Frame gesteuert?
Über die kostenlose Divoom-App auf dem Smartphone. Dort werden Inhalte, Helligkeit und Beleuchtung eingestellt.
Wie viel Speicher hat das Gerät?
64 Gigabyte intern. Fotos und Videos werden über die App übertragen und liegen danach auf dem Gerät.
Welches WLAN unterstützt der Times Frame?
WiFi 6, sowohl im 2,4- als auch im 5-Gigahertz-Netz.
Was kann das Display außer Fotos anzeigen?
Verschiedene Zifferblätter, Live-Wetter, Kalender, Countdown-Timer, Finanz- und Aktienanzeigen sowie Pixelgrafiken und Animationen aus der Divoom-Community.
Hier bekommst du das Gerät
Divoom Times Frame, smartes Display mit 10,1 Zoll
Testgerät vom Hersteller gestellt. Auf Testablauf und Fazit hatte das keinen Einfluss.
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