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Vernal Core3 im Test: Der stabilste höhenverstellbare Schreibtisch, den ich je getestet habe?
Werbung: Das Produkt wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt. Meine Bewertung bleibt jedoch unbeeinflusst und basiert ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen und Eindrücken.
Der Vernal Core3 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch mit zwei Motoren, massivem Stahlgestell und bis zu 160 kg dynamischer Tragkraft. Getestet habe ich die weiße 120 × 80 cm Variante: Höhenbereich 63,3 bis 128 cm, drei Speicherplätze, Kollisionsschutz, Höhenlimits, Kindersicherung und Timer. Auf maximaler Höhe bleibt er erstaunlich stabil und funktioniert auch mit einem Walking Pad.
Mein Test-Video 🎥
Hier kannst du meinen ausführlichen Test zum Vernal Core3 schauen.
Drei Speicherplätze, Höhenlimits, Kindersicherung und Timer
Zuverlässiger, einstellbarer Kollisionsschutz
Durchdachter Aufbau mit vorbereiteter Tischplatte und sortierten Schrauben
Kabelwanne auch nachträglich montierbar
15 Jahre Herstellergarantie
Nachteile
Schublade erst ab 140 cm Tischlänge kompatibel
Kein Kabeldurchlass in der Tischplatte konfigurierbar
Menüpunkte S3 und S4 in der Anleitung nicht erklärt
Der Vernal Core3 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch mit zwei Motoren, massivem Stahlgestell und einer dynamischen Tragkraft von bis zu 160 Kilogramm. Ich habe ihn in Weiß mit einer 120 × 80 cm großen Tischplatte getestet und wollte vor allem wissen: Wie stabil ist er wirklich, wie angenehm ist der Aufbau und taugt er im Alltag auch mit einem Walking Pad?
Tipp: Im Testvideo oben nenne ich einen Rabattcode für den Vernal-Shop, mit dem du beim Core3 sparst.
Mein Testmodell wurde mir von Vernal kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf den Testablauf und mein Fazit hatte das keinen Einfluss.
Das Wichtigste in Kürze
Der Vernal Core3 erreicht 128 cm Höhe und bleibt dabei bemerkenswert stabil.
Drei Speicherplätze, Höhenlimits, Timer und Kindersicherung machen die Bedienung sehr alltagstauglich.
Der Kollisionsschutz reagiert auf allen getesteten Stufen zuverlässig und sollte aktiviert bleiben.
Die 120 × 80 cm Variante bietet viel Platz, während die Schublade erst ab 140 cm passt.
Die wichtigsten Daten des Vernal Core3
Getestete Variante: Weiß mit 120 × 80 cm großer Tischplatte
Antrieb: Elektrische Höhenverstellung mit zwei Motoren
Höhenbereich: 63,3 bis 128 cm
Tragkraft: Bis zu 160 kg dynamische Belastung
Geschwindigkeit: 40 mm pro Sekunde
Speicherplätze: Drei frei belegbare Positionen
Sicherheitsfunktionen: Kollisionsschutz, Höhenlimits und Kindersicherung
Tischgrößen: Bis zu 200 cm Plattenlänge erhältlich
Garantie: 15 Jahre Herstellergarantie
Schon auf dem Papier bringt der Core3 damit alles mit, was ich mir von einem ernsthaften Homeoffice-Schreibtisch wünsche. Entscheidend ist aber natürlich, wie sich diese Daten im Aufbau und im Alltag anfühlen.
Lieferumfang: Sehr ordentlich vorbereitet
Der Tisch kommt wegen seiner Größe und seines Gewichts in mehreren Kartons. Die Tischplatte wird separat geliefert, ebenso die Hubsäulen, Füße, Rahmenteile, Steuerbox und das Zubehör.
Praktisch finde ich, dass auf der Unterseite der Tischplatte die wichtigen Montagepositionen bereits vorbereitet sind. Man muss also nicht erst Maße übertragen oder Löcher suchen, sondern kann direkt mit dem Aufbau starten.
Im Paket liegen außerdem:
eine ausführliche, gut strukturierte Aufbauanleitung
zwei schwere, elektrisch verstellbare Hubsäulen
das Bedienpanel mit Display und Speichertasten
Verbindungskabel und zentrale Steuerbox
sortierte Schrauben und Montagezubehör
Teile für das Kabelmanagement
Abdeckungen für Elektronik und Gestell
seitliche Vernal-Embleme
ein kleiner Getränkeuntersetzer als Zugabe
Besonders angenehm: Schrauben und Kleinteile sind sauber sortiert und den einzelnen Montageschritten zugeordnet. Das nimmt beim Aufbau viel Sucherei heraus.
Aufbau: In knapp 58 Minuten ohne zusätzliches Werkzeug
Für den Aufbau habe ich den Boden und die Tischplatte mit einer Decke geschützt. Das würde ich bei einem so großen und schweren Tisch auch unbedingt empfehlen.
Ich habe ausschließlich das mitgelieferte Werkzeug verwendet und für den kompletten Aufbau 57 Minuten und 19 Sekunden gebraucht. Für einen Tisch dieser Größe und Gewichtsklasse finde ich das absolut in Ordnung.
Die Anleitung führt logisch durch den Aufbau: Erst werden Grundrahmen, Hubsäulen und breite Standfüße miteinander verbunden. Danach folgt die Elektronik. Die beiden Motoren werden mit der zentralen Steuerbox verbunden, anschließend werden Kabel und Abdeckungen montiert.
Die Elektronik und die beiden Motoren werden sauber unter der Tischplatte verbunden.
Ein kleines Detail hat mir besonders gut gefallen: Bei manchen Verschraubungen wird ein Einsatz in das Metallprofil gedrückt. Dadurch ist der Hohlraum verschlossen. Fällt eine Schraube beim Ansetzen herunter, verschwindet sie nicht im Gestell. Das klingt banal, ist beim Aufbau aber wirklich Gold wert.
Alleine ist der Aufbau problemlos möglich. Beim Umdrehen des fertig montierten Tischs ist man zu zweit aber natürlich schneller und entspannter unterwegs.
Optionales Zubehör: Kabelwanne und Schublade
Zum Tisch gibt es passendes Zubehör. Ich habe mir die Kabelwanne und die Schublade genauer angesehen.
Kabelwanne für ein ordentliches Setup
Die Kabelwanne bietet ausreichend Platz für Netzteile, Mehrfachsteckdose und überschüssige Kabel. Gerade bei einem höhenverstellbaren Schreibtisch ist das wichtig, denn lose Kabel unter dem Tisch sehen nicht nur unschön aus, sie können auch beim Hoch- und Runterfahren stören.
Sehr praktisch: Die Kabelwanne lässt sich auch nachträglich am bereits stehenden Tisch montieren. Wer sein Setup später erweitern möchte, muss den Schreibtisch nicht noch einmal auf den Kopf drehen.
Schublade mit Filzeinlagen
Die optionale Schublade gefällt mir ebenfalls gut. Innen liegen Filzeinlagen, mit denen sich kleine Gegenstände übersichtlich sortieren lassen. Gleichzeitig liegen sie nicht direkt auf dem harten Metallboden.
Die Filzeinsätze machen aus der Schublade eine praktische Ablage für kleinere Arbeitsutensilien.
Es gibt hier allerdings einen wichtigen Punkt: Die Schublade ist erst ab einer Tischlänge von 140 cm kompatibel. An meiner 120 × 80 cm großen Testvariante konnte ich sie deshalb nicht montieren. Wer die Schublade möchte, sollte das bei der Wahl der Tischplattengröße direkt berücksichtigen.
Bedienpanel: Klein, unauffällig und überraschend umfangreich
Das Bedienpanel sitzt dezent unter der Tischplatte. Auf den ersten Blick wirkt es schlicht, bietet aber deutlich mehr Funktionen, als ich erwartet hätte.
Drei Speicherpositionen einrichten
Die Bedienung ist unkompliziert: Zuerst fahre ich den Tisch auf die gewünschte Höhe. Anschließend drücke ich M und wähle einen Speicherplatz von 1 bis 3. Danach genügt ein kurzer Druck auf die jeweilige Taste und der Core3 fährt per One-Touch automatisch auf die gespeicherte Position.
Für meinen Alltag sind mindestens zwei Speicherplätze sinnvoll: eine Sitzhöhe und eine Stehhöhe. Der dritte Platz kann zum Beispiel für ein Walking Pad oder eine zweite Person im Haushalt genutzt werden.
Über das kompakte Bedienpanel speichere ich meine persönlichen Sitz- und Stehpositionen.
Mindest- und Maximalhöhe festlegen
Eine sehr sinnvolle Sicherheitsfunktion sind frei einstellbare Höhenbegrenzungen. Dazu fahre ich zunächst auf die gewünschte Mindest- oder Maximalhöhe und halte dann die Hoch- und Runter-Taste gleichzeitig für fünf Sekunden gedrückt. Ein Signalton bestätigt die Einstellung.
Der Tisch speichert zwei Grenzwerte. Werte unter 98,5 cm behandelt das System als Untergrenze, Werte darüber als Obergrenze. Das ist praktisch, wenn sich beispielsweise Möbel, Rollcontainer oder andere Hindernisse im Bewegungsbereich befinden.
Kindersicherung und Timer
Die Kindersicherung wird aktiviert, indem ich M und die Hoch-Taste fünf Sekunden lang gleichzeitig drücke. Danach erscheint im Display „Loc“ und keine Taste reagiert mehr. Zum Entsperren halte ich M und die Runter-Taste für fünf Sekunden gedrückt.
Auch einen Erinnerungstimer gibt es. Er wird über die Tasten 1 und 3 aktiviert und lässt sich auf die gewünschte Zeit einstellen. Nach Ablauf ertönt fünfmal ein Signalton, anschließend deaktiviert sich der Timer selbstständig. Das ist eine einfache Erinnerung daran, mal wieder die Position zu wechseln oder eine kurze Pause einzulegen.
Weitere Einstellungen im Menü
Halte ich die M-Taste fünf Sekunden gedrückt, öffnet sich das Einstellungsmenü. Hier finde ich unter anderem folgende Punkte:
S1: Umschaltung zwischen Zentimetern und Zoll
S2: Empfindlichkeit des Kollisionsschutzes von 0 bis 8
S3 und S4: Einstellungen zur Stromunterbrechung bei Bewegung nach oben und unten
S5: Neigungswinkel beziehungsweise Flexibilität der Tischplatte
Bei S3 und S4 war für mich nicht klar nachvollziehbar, was genau gemessen wird. Auch die Anleitung erklärt diese Werte nicht genauer. Ich würde sie daher einfach auf den Werkseinstellungen lassen.
Beim Neigungswinkel lässt sich eine Spanne von 0,5 bis 4 Grad einstellen. Höhere Werte geben der Tischplatte etwas mehr nach, niedrigere Werte machen sie spürbar fester. Für mich ist das eher eine Feineinstellung, aber es zeigt, wie viele Optionen in diesem kompakten Bedienpanel stecken.
Stabilitätstest: Selbst auf maximaler Höhe erstaunlich sicher
Der Core3 fährt bis auf 128 cm hoch. Das ist tatsächlich die größte maximale Höhe, die ich bei einem höhenverstellbaren Schreibtisch bisher getestet habe.
Klar ist auch: Ein zweibeiniger Tisch kann bei voller Höhe nicht völlig unbeweglich sein. Das ist einfach Physik. Entscheidend ist, ob er sich beim Tippen, Anlehnen oder bei einem versehentlichen Stoß sicher anfühlt.
Genau das tut er. Bei 128 cm gibt es ein leichtes Nachgeben, aber der Tisch steht trotzdem stabil. Auch bei seitlichen Remplern oder stärkerem Druck hatte ich nie das Gefühl, dass er kippt oder unsicher wird.
Auch auf maximaler Höhe bleibt der Core3 in meinem Test angenehm stabil.
Je niedriger der Tisch steht, desto stabiler wird er natürlich. In der tiefsten Position bei 63,3 cm passiert praktisch gar nichts mehr. Auch auf meiner Sitzhöhe von 75,4 cm war der Tisch sehr fest und hat mir ein gutes Gefühl beim Arbeiten gegeben.
Die angegebene Tragkraft von bis zu 160 kg wirkt für mich plausibel. Ich selbst wiege rund 86 kg und hatte selbst bei deutlicher Belastung des Tischs kein ungutes Gefühl. Trotzdem gilt natürlich: Man sollte sich nicht auf eine Tischplatte setzen oder stellen. Solche Belastungstests sind keine Nutzungsempfehlung.
Alltag im Sitzen und Stehen
Die kleinste Variante mit 120 × 80 cm reicht für viele Homeoffice-Setups vollkommen aus. Gerade die Tiefe von 80 cm macht einen Unterschied, weil dadurch ausreichend Abstand zum Monitor und Platz für Tastatur, Laptop oder weiteres Zubehör bleibt.
Wer mehrere große Monitore oder besonders viel Equipment nutzt, kann den Core3 mit einer Tischplatte bis zu 200 cm Länge konfigurieren.
Der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen funktioniert angenehm schnell. Mit 40 mm pro Sekunde ist der Tisch zügig unterwegs, ohne hektisch zu wirken. Die Motoren sind während der Bewegung hörbar, aber nicht störend laut. Sobald die gewünschte Höhe erreicht ist, ist wieder Ruhe.
Für mich mit 1,86 m Körpergröße lag die ergonomischste Stehposition bei etwa 124 cm. Mit der maximalen Höhe von 128 cm sollten nach meinem Eindruck auch Personen bis ungefähr 1,90 m gut am Tisch arbeiten können.
Mit Walking Pad: Der Core3 macht auch Bewegung im Homeoffice mit
Ein höhenverstellbarer Schreibtisch muss für mich nicht nur im Sitzen und Stehen funktionieren. Deshalb habe ich den Core3 auch mit einem Walking Pad ausprobiert.
Mit ausreichend eingestellter Stehhöhe funktioniert der Core3 auch sehr gut zusammen mit einem Walking Pad.
Auf maximaler Höhe von 128 cm passt der Tisch für meine Körpergröße sehr gut. Die Arme können entspannt aufliegen, und durch die hohe Stabilität fühlt sich der Arbeitsplatz auch beim Gehen sicher an. Falls man kurz das Gleichgewicht verliert, kann man sich am Tisch abstützen, ohne direkt das Gefühl zu haben, den ganzen Aufbau mitzuziehen.
Nach dem Gehen lässt sich das Walking Pad schnell verstauen und der Tisch über die Speicherposition wieder in die Sitzhöhe fahren. Genau so sollte ein flexibler Homeoffice-Arbeitsplatz funktionieren.
Kollisionsschutz im Test
Den Kollisionsschutz habe ich auf mehreren Stufen getestet. Auf Stufe 8, also der empfindlichsten Einstellung, reagierte der Tisch sofort, als ich den Stuhl unter der Tischplatte stehen ließ und eine niedrigere Speicherhöhe anfuhr.
Auch bei einem simulierten Hindernis von oben stoppte der Tisch ohne nennenswerten Kraftaufwand. Auf Stufe 4 war die Reaktion ähnlich, bei Stufe 1 musste ich schon deutlich mehr Widerstand erzeugen. Funktioniert hat der Schutz aber auf allen getesteten Stufen.
Bei hoher Empfindlichkeit stoppt der Tisch zuverlässig, sobald er auf ein Hindernis trifft.
Meine klare Empfehlung: Den Kollisionsschutz nicht deaktivieren. Stufe 0 schaltet ihn aus, und das würde ich nicht machen. Ich habe ihn für meinen Alltag auf die höchste Stufe eingestellt, um möglichst frühzeitig auf Hindernisse zu reagieren.
Trotzdem ersetzt der Kollisionsschutz keine Aufmerksamkeit. Kabel, Möbel, Körperteile und andere Gegenstände sollten nie im Bewegungsbereich des Tischs liegen.
Mein Fazit zum Vernal Core3
Der Vernal Core3 ist für mich eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber dem Vorgängermodell. Obwohl das Design ähnlich bleibt, fühlt sich das Gestell noch stabiler an. Besonders auf Stehhöhe hat mich der Tisch überzeugt.
Mir gefallen vor allem die massive Konstruktion, der große Höhenbereich, die hohe Tragkraft und das umfangreiche Bedienpanel. Dazu kommen ein sehr durchdachter Aufbau, gutes Zubehör und die Möglichkeit, Kabelwanne oder anderes Zubehör auch später noch am fertigen Setup zu montieren.
Der einzige kleine Punkt, den ich neutral sehe: Beim Vorgänger gab es noch einen Kabeldurchlass in der Tischplatte. Beim Core3 habe ich diese Option in der Konfiguration nicht gefunden. Das ist kein großes Problem, könnte aber für manche Setups eine praktische Wahlmöglichkeit sein.
Unterm Strich bekomme ich hier einen sehr stabilen, leisen und schnell verstellbaren Schreibtisch mit starken Sicherheitsfunktionen und 15 Jahren Garantie. Wer einen höhenverstellbaren Schreibtisch für Homeoffice, Büro oder Walking-Pad-Setup sucht und besonders viel Wert auf Stabilität legt, sollte sich den Core3 definitiv genauer anschauen.
Von 63,3 bis 128 cm mit 40 mm pro Sekunde. 128 cm ist die größte Maximalhöhe, die ich bisher bei einem höhenverstellbaren Schreibtisch getestet habe. Mit 1,86 m lag meine Stehposition bei etwa 124 cm, Personen bis rund 1,90 m sollten gut am Tisch arbeiten können.
Wie lange dauert der Aufbau des Vernal Core3?
Bei mir 57 Minuten und 19 Sekunden, nur mit dem mitgelieferten Werkzeug. Alleine ist der Aufbau machbar, zum Umdrehen des fertigen Tischs ist eine zweite Person hilfreich.
Passt die Schublade an jede Tischgröße?
Nein, die optionale Schublade ist erst ab einer Tischlänge von 140 cm kompatibel. An der 120 × 80 cm Variante lässt sie sich nicht montieren. Die Kabelwanne passt und kann auch nachträglich am stehenden Tisch montiert werden.
Hier bekommst du das Gerät
Vernal Core3 höhenverstellbarer Schreibtisch
Testgerät vom Hersteller gestellt. Auf Testablauf und Fazit hatte das keinen Einfluss. Im Testvideo nenne ich einen Rabattcode für den Vernal-Shop.
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