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SwitchBot Türschloss: die Top 3 im Vergleich

SwitchBot baut Türschlösser, die von innen auf den vorhandenen Zylinder gesetzt werden – ohne Bohren und ohne das bestehende Schloss zu beschädigen. Was die Geräte auszeichnet, ist die Zahl der Wege, auf denen sich die Tür öffnen lässt: Fingerabdruck, Code, NFC-Karte, Sprachbefehl, App, Apple Watch.

Die drei Modelle hier unterscheiden sich in der Stromversorgung, der Bauhöhe und vor allem darin, wie komfortabel das Entsperren ist – vom Tastenfeld bis zur Gesichtserkennung, die die Tür öffnet, bevor Du sie berührst. Alle drei unterstützen über den mitgelieferten Hub Mini Matter und damit Alexa, Google Home und Apple Home.

So ist dieser Vergleich entstanden

Das ist ein objektiver Vergleich auf Datenbasis, kein eigener Test: Ich habe diese Geräte nicht selbst in der Hand gehabt. Verglichen werden die Angaben der Hersteller und die Produktdaten von Amazon, dazu der Stand der Verfügbarkeit. Wo ich ein Gerät selbst getestet habe, findest du das in den Produktbewertungen.

Das Video zum Vergleich

Die drei Modelle im Überblick

Die Tabelle lässt sich seitlich scrollen.

SwitchBot Smart Lock Pro (mit Keypad Touch)SwitchBot Smart Lock Ultra (mit Keypad Touch)SwitchBot Smart Lock Ultra (mit Keypad Vision)
Stromversorgung und Laufzeit4 x AA-Batterien (6 bis 9 Monate Laufzeit)wiederaufladbarer Akku (inkl. Backup-Akku, bis 9 Monate)wiederaufladbarer Akku (inkl. Not-Superkondensator)
Entsperrung und Keypadbis zu 15 Methoden (schneller Fingerabdrucksensor)bis zu 18 Methoden (schneller Fingerabdrucksensor)bis zu 18 Methoden plus Gesicht (präzise 3D-Gesichtserkennung)
Gehäuse und MotorAluminiumlegierung (435 g Gewicht)Vollmetall-Gehäuse, schlank (1,75 s Entriegelungszeit)Vollmetall-Gehäuse, schlank (1,75 s Entriegelungszeit)
Smart Home und KonnektivitätMatter-Unterstützung (inkl. Hub Mini)Matter-Unterstützung (inkl. Hub Mini)Matter-Unterstützung (inkl. Hub Mini)
BesonderheitenStromversorgung über klassische AA-Batterien, schneller und zuverlässiger Fingerabdrucksensor (unter 0,3 s), einfache Montage ohne Bohrenbesonders schlankes Vollmetall-Design, sehr schneller und leiser Motor (1,75 Sekunden), nachhaltiger Betrieb durch aufladbaren Li-Polymer-Akkuberührungslose 3D-Gesichtserkennung (Finanzstandard), 100 % lokale Datenspeicherung ohne Cloud, extrem kälteresistent bis −40 °C dank Not-Superkondensator
Hauptvorteilkosteneffizientes Komplettset für den smarten Alltag, umfangreiche Entsperrungsmöglichkeiten für die ganze Familiehochwertige Optik, die sich elegant in die Tür integriert, zusätzliche Ausfallsicherheit durch den integrierten Backup-Akkumaximaler Komfort: Die Tür öffnet sich beim Herantreten von selbst, höchste Sicherheitstechnologie für den Eingangsbereich
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Werte aus der Vergleichstabelle des Videos, ergänzt um Hersteller- und Produktangaben von Amazon. * Affiliate-Link. Ich erhalte eine Provision, für dich bleibt der Preis gleich.

SwitchBot Lock Pro: Fingerabdruck, Code und 15 Wege zur Tür

Das Lock Pro ist das Einstiegsmodell und deckt trotzdem bis zu 15 Entsperrmethoden ab. Das Keypad Touch erkennt Fingerabdrücke in unter 0,3 Sekunden mit einer Genauigkeit von bis zu 98 Prozent und speichert bis zu 100 Einträge. Dazu kommen Codes, Sprachbefehle, Apple Watch und NFC-Karten.

Das Gehäuse besteht aus Aluminiumlegierung, montiert wird ohne Bohren auf das vorhandene Schloss. SwitchBot nennt Kompatibilität mit Euro-Zylindern, britischen Ovalzylindern, Schweizer Rundzylindern und Knopfzylindern – vor dem Kauf lohnt trotzdem der Blick auf den eigenen Zylinder.

Vier AA-Batterien liegen bei und halten je nach Nutzung sechs bis neun Monate; ein Dual-Akku-Pack verlängert das auf neun bis zwölf Monate. Auto-Lock schließt selbstständig ab, und in der App siehst Du im Protokoll, wer wann geöffnet hat.

Dafür spricht

  • Fingerabdruckerkennung in unter 0,3 Sekunden
  • Bis zu 100 gespeicherte Fingerabdrücke
  • Batterien im Lieferumfang, Akku-Pack nachrüstbar
  • Auto-Lock und detailliertes Protokoll

Das schränkt ein

  • Batteriebetrieb statt Akku
  • Dickeres Gehäuse als die Ultra-Modelle
SwitchBot Smart Lock Pro

Hier bekommst du das Gerät

SwitchBot Smart Lock Pro

SwitchBot Lock Ultra: schnell, leise und halb so dick

Das Lock Ultra entsperrt laut SwitchBot in 1,75 Sekunden und arbeitet dabei mit rund 20 Dezibel so leise, dass spätes Heimkommen niemanden weckt – zwei Dinge, die man am Alltagsschloss täglich merkt.

Das Vollmetallgehäuse ist 50 Prozent schlanker als beim Pro und sitzt über einen magnetischen Schnellverschluss und einen spaltfreien Montagering bündig an der Tür – werkzeuglos, ohne Bohren. Drei Blenden in Holzoptik liegen bei, damit es zum Türblatt passt.

Bei der Stromversorgung gibt es einen wiederaufladbaren Hauptakku mit bis zu neun Monaten Laufzeit und zusätzlich einen Notfallakku, der übernimmt, während der Hauptakku lädt. Ausgesperrt wird man dadurch nicht. Mit Keypad Touch und Hub Mini kommt es auf bis zu 18 Entsperrmethoden; Fingerabdrücke werden lokal gespeichert.

Dafür spricht

  • Entsperrt in 1,75 Sekunden und mit nur 20 dB
  • Vollmetallgehäuse, 50 Prozent schlanker
  • Hauptakku plus Notfallakku
  • Keypad, Hub Mini und NFC-Karte im Set

Das schränkt ein

  • Akku muss regelmäßig geladen werden
  • Teurer als das Lock Pro
  • Ohne Gesichtserkennung
SwitchBot Smart Lock Ultra

Hier bekommst du das Gerät

SwitchBot Smart Lock Ultra

SwitchBot Lock Ultra Vision: die Tür erkennt Dich

Die Vision-Variante ergänzt das Ultra um eine 3D-Gesichtserkennung: Sie entsperrt automatisch, sobald Du Dich näherst – in einem Bereich von 0,6 bis 0,9 Metern und einer Höhe von 1,2 bis 2 Metern. Genau die Situation, in der Fingerabdruck und Code nerven: nasse Hände, volle Einkaufstüten, Dunkelheit.

Technisch steckt dahinter 3D-Strukturlicht nach Finanzstandard mit einer Fehlerrate von unter 0,0001 Prozent laut Hersteller. Wichtig für den Datenschutz: Alle Gesichtsdaten werden lokal verarbeitet und gespeichert, nicht in der Cloud.

Bei der Stromversorgung geht SwitchBot hier am weitesten: Hauptakku mit bis zu neun Monaten, Backup-Akku und zusätzlich ein Not-Superkondensator, der selbst bei zwei leeren Akkus noch eine Öffnung ermöglicht. Das Schloss arbeitet laut Hersteller bis −40 °C. Gehäuse und Montage entsprechen dem Lock Ultra, Fingerabdruck, Passwort, Sprachbefehl, Apple Watch und App bleiben als Alternativen erhalten.

Dafür spricht

  • 3D-Gesichtserkennung, Daten bleiben lokal
  • Dreifache Absicherung der Stromversorgung
  • Funktioniert laut Hersteller bis −40 °C
  • Alle übrigen Entsperrmethoden bleiben erhalten

Das schränkt ein

  • Teuerstes Modell der drei
  • Gesichtserkennung ist nicht jedermanns Sache
  • Zubehörset für nicht standardisierte Schlösser kostet extra
SwitchBot Smart Lock Ultra Vision

Hier bekommst du das Gerät

SwitchBot Smart Lock Ultra Vision

Welches Modell passt zu wem?

Das Lock Pro reicht, wenn Fingerabdruck und Zahlencode als Schlüsselersatz genügen. Mit sechs bis neun Monaten Batterielaufzeit und bis zu 100 gespeicherten Fingerabdrücken deckt es den Familienalltag ab – und Batterien kann man notfalls im Supermarkt nachkaufen.

Das Lock Ultra ist die rundere Lösung: halb so dick, spürbar schneller, sehr leise und mit einem Akkukonzept, das den Ausgesperrt-Fall mitdenkt. Wer sich am klobigen Aussehen früherer Smart Locks gestört hat, findet hier die Antwort.

Das Ultra Vision lohnt sich, wenn die Tür wirklich ohne Handgriff aufgehen soll. Die Gesichtserkennung arbeitet lokal, also ohne Cloud, und die dreifach abgesicherte Stromversorgung nimmt die letzte Sorge. Wer dagegen nicht möchte, dass eine Kamera an der Haustür Gesichter erfasst, bleibt beim Lock Ultra.

Weitere Vergleiche aus Smart Home & Sicherheit

Alle weiteren Vergleiche findest du in der Übersicht Top 3 Vergleiche.

Häufige Fragen

Muss ich für ein SwitchBot-Schloss den Zylinder tauschen?

Nein. Alle drei Modelle werden von innen auf den vorhandenen Zylinder gesetzt, ohne Bohren und ohne das bestehende Schloss zu beschädigen. SwitchBot nennt Kompatibilität mit Euro-, Oval-, Rund- und Knopfzylindern – Prüfen vor dem Kauf ist trotzdem sinnvoll.

Wie lange hält der Akku?

Das Lock Pro läuft mit vier AA-Batterien sechs bis neun Monate, mit dem Dual-Akku-Pack neun bis zwölf. Lock Ultra und Ultra Vision nennen bis zu neun Monate für den Hauptakku, jeweils mit Notfallakku als Absicherung.

Werden Fingerabdruck und Gesichtsdaten in die Cloud geladen?

Nein. SwitchBot gibt an, dass Fingerabdrücke und Gesichtsdaten lokal gespeichert und verarbeitet werden.

Brauche ich den Hub Mini?

Für Matter, Sprachsteuerung und Fernzugriff ja – er ist bei den Sets in diesem Vergleich enthalten und verbindet das Schloss mit HomeKit, Alexa und Google.

Wie schnell öffnet das Schloss?

SwitchBot nennt für das Lock Ultra 1,75 Sekunden bei einem Geräuschpegel von rund 20 dB. Für das Lock Pro liegt keine Zeitangabe vor.