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Sportstech Laufband: die Top 3 im Vergleich

Sportstech ist eine Berliner Fitnessmarke, deren Laufbänder von der flachen Gehmatte bis zum ausgewachsenen Heimlaufband reichen. Drei Modelle stehen hier nebeneinander – und sie könnten unterschiedlicher kaum sein: 26, 73 und 83 Kilogramm Eigengewicht sprechen für sich.

Die Entscheidung hängt an einer Frage: Willst Du beim Arbeiten gehen oder wirklich laufen? Davon hängen Motorleistung, Laufflächengröße und Platzbedarf ab – und der Unterschied zwischen einem Gerät, das unters Sofa passt, und einem, das seinen Platz im Zimmer behält.

So ist dieser Vergleich entstanden

Das ist ein objektiver Vergleich auf Datenbasis, kein eigener Test: Ich habe diese Geräte nicht selbst in der Hand gehabt. Verglichen werden die Angaben der Hersteller und die Produktdaten von Amazon, dazu der Stand der Verfügbarkeit. Wo ich ein Gerät selbst getestet habe, findest du das in den Produktbewertungen.

Das Video zum Vergleich

Die drei Modelle im Überblick

Die Tabelle lässt sich seitlich scrollen.

Sportstech sProRunSportstech F37s / ProSportstech sTread Pro / Lite
EinordnungEinsteiger-ModellMittelklassePremium-Segment
Motor und Geschwindigkeitbis 12 km/h (Standard-Motor)bis 20 km/h (7 PS Motorleistung)bis 20 km/h (7 PS Motorleistung)
Steigung und Lauffläche9 % manuell (100 x 40 cm)15 Stufen elektrisch (große Lauffläche)bis 17 % elektrisch (sehr große Lauffläche)
Belastbarkeit und Klappbarkeitbis 120 kg (klappbar)bis 150 kg (klappbar)bis 150 kg (klappbar)
Display und AppLED-Display (Bluetooth / App)Standard Display (Sportstech App)LED-Knob-Display (Sportstech Live App)
Besonderheitenkompakte Maße (128 x 64 x 13 cm), integrierter Tabletholder, platzsparende VerstauungTÜV-geprüfte Sicherheit, 2 Jahre erweiterte Garantie, integrierte Trainingsprogramme360° drehbarer Tabletholder, 20 vorprogrammierte Trainings, integrierter USB- und MP3-Anschluss, modernes Knob-Design
Hauptvorteilflaches Design für leichtes Verstauen, solide Ausstattung für Walken und leichtes Joggenhohe Geschwindigkeit (20 km/h) und elektrische Steigung, hoher Sicherheitsstandard durch TÜV und Garantiestarke Steigung (17 %) für intensives Training, interaktives LED-Knob-Display
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Werte aus der Vergleichstabelle des Videos, ergänzt um Hersteller- und Produktangaben von Amazon. * Affiliate-Link. Ich erhalte eine Provision, für dich bleibt der Preis gleich.

Sportstech sProRun: 26 Kilo, klappbar, bis 12 km/h

Das sProRun ist der Brückenschlag zwischen Walking Pad und Laufband: Es startet bei 1 km/h zum Gehen am Schreibtisch und zieht bis 12 km/h an. Die Lauffläche misst 100 × 40 Zentimeter, ausgelegt für zügiges Gehen und leichtes Joggen.

Mit 26,4 Kilogramm ist es das mit Abstand leichteste der drei und lässt sich in Sekunden zusammenklappen; Transportrollen bringen es beiseite, ein Aufbau entfällt. Aufgeklappt bleibt es mit 122 × 63,5 × 105 Zentimetern wohnzimmertauglich.

Die Steigung von 9 Prozent wird manuell eingestellt, zwölf Programme und ein LCD-Display geben Struktur. Über sPulse-LED-Pulszonen und Bluetooth meldet es die Werte an die App. Ein Tablethalter hält den Bildschirm auf Augenhöhe. Belastbar ist es bis 150 Kilogramm – derselbe Wert wie bei den großen Modellen.

Dafür spricht

  • Mit 26,4 kg leicht und in Sekunden klappbar
  • Bis 12 km/h, also auch zum Joggen
  • 150 kg Belastbarkeit trotz kompakter Bauweise
  • Pulszonenanzeige und Bluetooth-App

Das schränkt ein

  • Steigung nur manuell verstellbar
  • Kleinste Lauffläche der drei
Sportstech sProRun Laufband

Hier bekommst du das Gerät

Sportstech sProRun Laufband

Sportstech F37s: 7 PS, 20 km/h und 15 Steigungsstufen

Das F37s ist ein ausgewachsenes Heimlaufband: 7-PS-Motor, bis 20 km/h und 15 automatisch verstellbare Steigungsstufen. Damit sind Intervalltraining und simulierte Bergläufe möglich – Dinge, die auf einem Walking Pad nicht gehen.

Ein Dämpfungssystem reduziert die Gelenkbelastung, der stabile Griffbereich gibt bei Sprints Sicherheit, und das Gerät ist TÜV-geprüft. Die Belastbarkeit liegt wie bei allen dreien bei 150 Kilogramm.

Klappbar ist es ebenfalls, aber die Maße bleiben eine Ansage: 171 × 83,5 × 137,5 Zentimeter aufgebaut, 73 Kilogramm Gewicht. Das ist kein Gerät, das man mal eben verschiebt – dafür eines, auf dem man ernsthaft trainieren kann.

Dafür spricht

  • 7-PS-Motor und bis 20 km/h
  • 15 automatische Steigungsstufen
  • TÜV-geprüft mit Dämpfungssystem
  • Für echtes Lauftraining ausgelegt

Das schränkt ein

  • 73 kg Eigengewicht, kaum zu verschieben
  • Braucht dauerhaft viel Platz
Sportstech F37s Laufband

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Sportstech F37s Laufband

Sportstech sTread Lite: größte Lauffläche und Pulsgurt im Set

Das sTread Lite spielt in derselben Liga wie das F37s – 7 PS, bis 20 km/h – bietet aber die größte Lauffläche der drei mit 135 × 50 Zentimetern und eine automatische Steigung bis 16 Prozent. Für große Menschen mit langem Schritt ist die Laufflächenlänge der entscheidende Wert, und 135 Zentimeter sind hier komfortabel.

Im Lieferumfang liegt der sPulse-Pulsgurt bei, der die Herzfrequenz genauer misst als jede Handgelenkmessung – für Pulszonentraining der richtige Weg. LED-Display und App-Anbindung gehören dazu.

Mit 82,9 Kilogramm ist es das schwerste der drei und misst aufgebaut 163 × 87,5 × 147 Zentimeter. Klappbar ist es, aber auch zusammengeklappt bleibt es ein Möbelstück.

Dafür spricht

  • Größte Lauffläche mit 135 × 50 cm
  • Automatische Steigung bis 16 Prozent
  • sPulse-Pulsgurt im Lieferumfang
  • 7-PS-Motor und 20 km/h

Das schränkt ein

  • Mit 82,9 kg das schwerste Gerät
  • Größter Platzbedarf
  • Wird derzeit selten angeboten
Sportstech sTread Lite Laufband

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Sportstech sTread Lite Laufband

Welches Modell passt zu wem?

Wenn das Laufband hauptsächlich beim Arbeiten oder vor dem Fernseher laufen soll und danach verschwinden muss, ist das sProRun die richtige Wahl: 26 Kilogramm, in Sekunden geklappt, bis 12 km/h und trotzdem 150 Kilogramm belastbar.

Für echtes Lauftraining führt kein Weg an den großen Modellen vorbei. Das F37s bringt 7 PS, 20 km/h und 15 automatische Steigungsstufen mit – genug für Intervalle und Bergläufe.

Das sTread Lite ist die komfortablere der beiden großen Varianten: 135 × 50 Zentimeter Lauffläche und der Pulsgurt im Set machen es zum Gerät für alle, die regelmäßig längere Einheiten laufen. Beide Großgeräte brauchen allerdings ihren festen Platz – 73 beziehungsweise 83 Kilogramm verschiebt man nicht nebenbei.

Alle weiteren Vergleiche findest du in der Übersicht Top 3 Vergleiche.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Walking Pad und Laufband?

Walking Pads sind flach, leicht und auf Gehtempo ausgelegt. Laufbänder wie das F37s haben Haltegriffe, stärkere Motoren und höhere Geschwindigkeiten. Das sProRun liegt dazwischen: klappbar und leicht, aber bis 12 km/h.

Wie groß sollte die Lauffläche sein?

Zum Gehen reichen 100 × 40 cm wie beim sProRun. Zum Laufen sind längere Flächen angenehmer – das sTread Lite bietet 135 × 50 cm, was auch für größere Menschen mit langem Schritt passt.

Was bringt eine automatische Steigung?

Sie lässt sich während des Laufens per Knopfdruck verstellen, was Intervall- und Bergtraining ermöglicht. F37s und sTread Lite bieten das, beim sProRun wird manuell verstellt.

Wie viel Motorleistung braucht ein Laufband?

Für Gehen und leichtes Joggen reichen kleinere Motoren. Für dauerhaftes Laufen bei höherem Tempo sind 7 PS wie bei F37s und sTread Lite auf der sicheren Seite.

Sind die Laufbänder wirklich klappbar?

Alle drei lassen sich zusammenklappen. Beim sProRun mit 26,4 kg ist das praktisch relevant; bei den beiden größeren Modellen bleibt das Gerät auch zusammengeklappt an seinem Platz.