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Ölradiator: die Top 3 im Vergleich

Drei Ölradiatoren – vom klassischen Gerät mit Drehreglern über das Modell mit Display und Fernbedienung bis zum Radiator, den ihr per App steuert.

Ein Ölradiator arbeitet ohne Gebläse: Ein Heizelement erwärmt das Öl in den Rippen, und die Rippen geben die Wärme leise und gleichmäßig ab. Das dauert länger als bei einem Heizlüfter, dafür speichert das Öl die Wärme.

So ist dieser Vergleich entstanden

Das ist ein objektiver Vergleich auf Datenbasis, kein eigener Test: Ich habe diese Geräte nicht selbst in der Hand gehabt. Verglichen werden die Angaben der Hersteller und die Produktdaten von Amazon, dazu der Stand der Verfügbarkeit. Wo ich ein Gerät selbst getestet habe, findest du das in den Produktbewertungen.

Das Video zum Vergleich

Die drei Modelle im Überblick

Die Tabelle lässt sich seitlich scrollen.

De’Longhi Radia S TRRS0920Dreo OH310Pro Breeze OmniWarm 2500 W
Heizleistung2.000 W in drei Stufen: 900, 1.100 und 2.0002.000 W in drei Stufen: 800, 1.200 und 2.0002.500 W in drei Stufen: 1.000, 1.500 und 2.500
BedienungDrehregler, mechanisch, ohne DisplayTouch-Display am Gerät und FernbedienungDisplay, Fernbedienung und App über WLAN
Thermostat und TimerRaumthermostat mit Frostschutz, Timer ohne AngabeThermostat, 24-Stunden-Timer und Eco-ModusThermostat, 24-Stunden-Timer und Eco-Modus
SchutzfunktionenSicherheitsthermostat, Kippschutz ohne AngabeÜberhitzungs- und KippschutzÜberhitzungs- und Kippschutz, automatische Abschaltung
Rippen9ohne Angabe11
Geeignet fürWer einfache Bedienung über Drehregler suchtWer Temperatur und Timer per Fernbedienung einstellen möchteWer den Radiator per App oder Sprachbefehl steuern möchte
Amazon AngebotZum Angebot*Zum Angebot*Zum Angebot*

Angaben der Hersteller und aus den Produktdaten von Amazon. Ein Eco-Modus wählt die Heizstufe passend zur Zieltemperatur – das ist eine Komfortfunktion, denn alle drei Geräte wandeln Strom praktisch vollständig in Wärme um. * Affiliate-Link. Ich erhalte eine Provision, für dich bleibt der Preis gleich.

De’Longhi Radia S: neun Rippen und Drehregler

Der Radia S hat neun Rippen, leistet bis zu 2.000 Watt in drei Stufen und wird ganz klassisch über Drehregler bedient. Ein Raumthermostat hält die eingestellte Temperatur.

Laut De’Longhi strahlt das Gerät auch nach dem Ausschalten noch eine Weile nach, weil das Öl die Wärme speichert.

Dazu kommen eine Frostschutzfunktion und ein Sicherheitsthermostat, das bei Überhitzung abschaltet; einen Kippschutz führt De’Longhi nicht auf. Rollen sind vormontiert, dazu kommen Griff und Kabelaufwicklung.

Dafür spricht

  • Einfache Bedienung über Drehregler, ohne Menü
  • Raumthermostat mit Frostschutzfunktion
  • Wärme wirkt laut De'Longhi nach dem Ausschalten nach
  • Vormontierte Rollen, Griff und Kabelaufwicklung

Das schränkt ein

  • Kein Timer angegeben
  • Kein Kippschutz angegeben
De'Longhi Radia S TRRS0920

Hier bekommst du das Gerät

De'Longhi Radia S TRRS0920

Dreo OH310: Display, Fernbedienung, 24-Stunden-Timer

Der Dreo ist ebenfalls ein Ölradiator mit 2.000 Watt, hier in den Stufen 800, 1.200 und 2.000 Watt.

Bedient wird er über ein Touch-Display am Gerät oder über die mitgelieferte Fernbedienung, und ein 24-Stunden-Timer ist eingebaut. Im Eco-Modus wählt er die Heizstufe selbst so, dass die eingestellte Temperatur gehalten wird.

Laut Dreo schaltet er bei Überhitzung und beim Umkippen automatisch ab – Kippschutz bedeutet, dass die Heizung unterbrochen wird, sobald das Gerät nicht mehr aufrecht steht. Dazu kommen eine Kindersicherung, eine Stummschaltung und ein abschaltbares Display.

Dafür spricht

  • Touch-Display und Fernbedienung
  • 24-Stunden-Timer und Eco-Modus
  • Überhitzungs- und Kippschutz
  • Kindersicherung, Stummschaltung und abschaltbares Display

Das schränkt ein

  • Keine Angabe zur Zahl der Rippen
  • Keine App-Steuerung
Dreo OH310

Hier bekommst du das Gerät

Dreo OH310

Pro Breeze OmniWarm: 2.500 Watt und App

Der OmniWarm hat elf Rippen und 2.500 Watt, verteilt auf die Stufen 1.000, 1.500 und 2.500 Watt – die höchste Leistung dieser Runde.

Neben Touch-Display und Fernbedienung lässt er sich per WLAN über die App von Pro Breeze steuern und ist laut Hersteller mit Alexa und Google Home kompatibel. So könnt ihr die Temperatur auch von unterwegs ändern.

Ein 24-Stunden-Timer und ein Eco-Modus sind ebenfalls dabei. Als Schutzfunktionen nennt Pro Breeze einen Überhitzungsschutz, einen Kippschutz und eine automatische Abschaltung. Vier Rollen, Tragegriff und Kabelaufwicklung gehören dazu.

Dafür spricht

  • Höchste Heizleistung der drei mit 2.500 Watt
  • Steuerung per App, Alexa und Google Home
  • Meiste Rippen der drei mit 11
  • Überhitzungs- und Kippschutz plus automatische Abschaltung

Das schränkt ein

  • App-Nutzung setzt WLAN und ein Konto voraus
  • Größer und schwerer als die beiden anderen
Pro Breeze OmniWarm 2500 W

Hier bekommst du das Gerät

Pro Breeze OmniWarm 2500 W

Welches Modell passt zu wem?

Der Pro Breeze OmniWarm ist die Wahl, wenn der Radiator per App oder Sprachbefehl laufen soll – dazu die höchste Leistung und elf Rippen.

Der Dreo OH310 lässt sich bequem per Fernbedienung einstellen und bringt Kindersicherung und Timer mit.

Der De’Longhi Radia S kommt ohne Menü aus: zwei Drehregler, Raumthermostat und Frostschutz.

Weitere Vergleiche aus Klima & Luft

Alle weiteren Vergleiche findest du in der Übersicht Top 3 Vergleiche.

Häufige Fragen

Wie arbeitet ein Ölradiator?

Ein Heizelement erwärmt das Öl in den Rippen, die die Wärme leise und gleichmäßig abgeben. Ein Gebläse gibt es nicht.

Spart der Eco-Modus Strom?

Er wählt die Heizstufe passend zur Zieltemperatur – das ist eine Komfortfunktion. Alle drei Geräte wandeln Strom praktisch vollständig in Wärme um.

Welcher heizt am stärksten?

Der Pro Breeze OmniWarm mit 2.500 Watt. De’Longhi und Dreo liegen bei 2.000.

Welche haben einen Kippschutz?

Dreo und Pro Breeze. Bei De’Longhi ist nur ein Sicherheitsthermostat gegen Überhitzung angegeben.

Welcher lässt sich per App steuern?

Der Pro Breeze OmniWarm über WLAN, laut Hersteller auch mit Alexa und Google Home.