MOVA Mähroboter: die Top 3 im Vergleich
MOVA baut Mähroboter ohne Begrenzungskabel und ohne RTK-Antenne – die Orientierung übernehmen Kameras oder ein 3D-LiDAR, also ein rotierender Laserscanner, wie man ihn aus Saugrobotern kennt. Der Vorteil: keine Station im Garten, kein Signalabriss unter Bäumen.
Die drei Modelle hier decken drei Größenordnungen ab. Sie unterscheiden sich darin, wie sie sehen, wie viel Fläche sie schaffen und wie nah sie an Kanten herankommen – die Stelle, an der man sonst mit dem Trimmer nacharbeitet.
So ist dieser Vergleich entstanden
Das ist ein objektiver Vergleich auf Datenbasis, kein eigener Test: Ich habe diese Geräte nicht selbst in der Hand gehabt. Verglichen werden die Angaben der Hersteller und die Produktdaten von Amazon, dazu der Stand der Verfügbarkeit. Wo ich ein Gerät selbst getestet habe, findest du das in den Produktbewertungen.
Das Video zum Vergleich
Die drei Modelle im Überblick
Die Tabelle lässt sich seitlich scrollen.
| MOVA ViAX 250 | MOVA 1000 | MOVA LiDAX Ultra 800 | |
|---|---|---|---|
| Einordnung | Einsteiger-Modell | Allrounder | Premium-Modell |
| Rasenfläche und Steigung | bis 250 m² (max. 40 % bzw. 22°) | bis 1.000 m² (max. 45 % bzw. 24°) | bis 800 m² (max. 45 % bzw. 24°) |
| Navigation und Erkennung | UltraEyes 1.0 (Dual Vision, duale KI-Hindernisvermeidung) | UltraView (360° 3D-LiDAR plus AI Vision) | UltraView 2.0 (3D-LiDAR plus KI, erkennt über 300 Hindernisse) |
| Schnitt und Kanten | 2 bis 6 cm Schnitthöhe (unter 11 cm Abstand zur Kante) | 2 bis 6 cm Schnitthöhe (unter 10 cm Abstand zur Kante) | 3 bis 10 cm Schnitthöhe (UltraTrim 1.0, unter 5 cm zur Kante) |
| Akku und Gewicht | 2,5 Ah Akku (13,8 kg Eigengewicht) | 2,5 Ah Akku (21,0 kg Eigengewicht) | 5,0 Ah Akku (13,8 kg Eigengewicht) |
| Besonderheiten | kein Begrenzungskabel und keine RTK-Station nötig, Gelände-Vorderradantrieb, effiziente U-förmige Mähbahnen, sehr leise im Betrieb (unter 57 dB) | kein Begrenzungskabel und keine RTK-Station nötig, starker Gelände-Hinterradantrieb, effiziente U-förmige Mähbahnen, integrierter Diebstahlschutz | kein Begrenzungskabel und keine RTK-Station nötig, starker Gelände-Hinterradantrieb, effiziente U-förmige Mähbahnen, sehr leise im Betrieb (unter 57 dB) |
| Hauptvorteil | besonders kompaktes und leichtes Design, kosteneffizientes Einstiegsmodell | ausgelegt für große Flächen bis 1.000 m², präzise 3D-LiDAR-Kartierung, robuste Geländeräder für unebenes Terrain | hervorragender Kantenschnitt unter 5 cm Abstand, sehr hohe Akkukapazität für lange Mähzeiten, fortschrittlichste Kartierung im Line-up |
| Amazon Angebot | Zum Angebot* | Zum Angebot* | Zum Angebot* |
Werte aus der Vergleichstabelle des Videos, ergänzt um Hersteller- und Produktangaben von Amazon. * Affiliate-Link. Ich erhalte eine Provision, für dich bleibt der Preis gleich.
MOVA ViAX 250: Kameranavigation und Diebstahlschutz
Der ViAX 250 kartiert den Garten über UltraEyes 1.0, ein Dual-Vision-System mit HDR-Bildgebung – zwei Kameras also, die auch bei starken Helligkeitsunterschieden ein brauchbares Bild liefern. Das Sichtfeld beträgt 120 × 70 Grad, die Erkennungsreichweite bis 50 Meter. RTK-Station oder Signalpfosten braucht er nicht.
Beim Mähen plant er U-förmige Bahnen mit möglichst wenig Überlappung und wechselt für die Ränder in einen eigenen Kantenmodus. Wege ab 60 Zentimetern Breite passiert er, Steigungen bis 40 Prozent schafft er, Hindernisse bis vier Zentimeter Höhe überfährt er – dank Frontantrieb, omnidirektionaler Hinterradlenkung und Geländereifen.
Die KI erkennt über 300 Hindernisarten, von Menschen und Haustieren bis zum liegen gebliebenen Gartenschlauch. Dazu kommt TrueGuard: Live-Videoüberwachung mit Personenerkennung, Alarm und App-Meldung bei Diebstahl; mit dem optionalen Link-Modul lässt sich der Standort per GPS verfolgen. Über die App verwaltet er mehrere Karten, also auch getrennte Rasenflächen.
Dafür spricht
- Kartierung ohne RTK-Station und ohne Kabel
- Erkennt über 300 Hindernisarten
- Diebstahlschutz mit Videoüberwachung und Alarm
- Steigungen bis 40 Prozent, Wege ab 60 cm
Das schränkt ein
- Kameras brauchen Licht
- Für kleinere Flächen ausgelegt
- GPS-Ortung nur mit optionalem Modul

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MOVA ViAX 250 Mähroboter
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MOVA 1000: 3D-LiDAR für bis zu 1.000 Quadratmeter
Der MOVA 1000 arbeitet mit einem hochpräzisen 3D-LiDAR, das einen Bereich bis 30 Meter mit 360 × 59 Grad abtastet. Aus den Punktwolkendaten entsteht eine dreidimensionale Karte des Gartens – auch im Dunkeln, weil der Laser kein Umgebungslicht braucht. Ausgelegt ist er für Flächen bis 1.000 Quadratmeter.
Die Einrichtung läuft kabellos und per Fernsteuerung über die App; anschließend mäht er in U-förmigen Bahnen. Verbesserte Geländeräder sollen auch auf unebenem Untergrund Traktion geben.
Mit 21 Kilogramm ist er der schwerste der drei – das ist der Preis für die größere Fläche und den zusätzlichen Sensorturm.
Dafür spricht
- 3D-LiDAR arbeitet unabhängig vom Licht
- Für Flächen bis 1.000 m²
- Kabellose Einrichtung über die App
- Geländeräder für unebenen Untergrund
Das schränkt ein
- Mit 21 kg der schwerste der drei

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MOVA 1000 Mähroboter
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MOVA LiDAX Ultra: LiDAR plus Kamera und Schnitt bis fünf Zentimeter an die Kante
Die LiDAX-Ultra-Reihe kombiniert beides: 360-Grad-3D-LiDAR und KI-Vision. Das ergibt laut MOVA eine zentimetergenaue 3D-Karte auch bei komplexen Grundrissen und schwierigen Lichtverhältnissen – bei grellem Gegenlicht ebenso wie in der Dämmerung.
Der eigentliche Fortschritt steckt in UltraTrim 1.0: Die Messerscheibe lässt sich seitlich verschieben, sodass der Roboter bis auf fünf Zentimeter an Wände, Hecken und erhöhte Kanten heranmäht. Genau dieser Streifen bleibt bei den meisten Mährobotern stehen und muss von Hand nachgeschnitten werden.
Die KI erkennt über 300 Hindernisarten und ist ausdrücklich auf den Schutz von Tieren ausgelegt; Algorithmus-Updates kommen laufend nach. Mit 13,8 Kilo ist er so leicht wie der ViAX 250. Die Reihe wird in mehreren Flächenvarianten angeboten – beim Kauf lohnt der Blick, welche Größe das jeweilige Angebot meint.
Dafür spricht
- LiDAR und Kamera zusammen, unabhängig vom Licht
- Mäht bis fünf Zentimeter an die Kante
- Erkennt über 300 Hindernisse, mit Tierschutz
- Leicht trotz voller Sensorik
Das schränkt ein
- Flächenvariante muss beim Kauf geprüft werden
- Teurer als der ViAX 250

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MOVA LiDAX Ultra
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Welches Modell passt zu wem?
Für einen überschaubaren Garten mit vielen Ecken ist der ViAX 250 die interessanteste Wahl: Kameranavigation ohne Station, Steigungen bis 40 Prozent, schmale Durchgänge – und mit TrueGuard ein Diebstahlschutz, den die anderen so nicht haben.
Der MOVA 1000 ist die Antwort für große Flächen bis 1.000 Quadratmeter. Sein LiDAR arbeitet unabhängig vom Licht, was in verwinkelten und schattigen Gärten ein echter Vorteil ist. Dafür ist er deutlich schwerer.
Die LiDAX Ultra ist die technisch modernste der drei: LiDAR und Kamera zusammen und eine verschiebbare Messerscheibe, die bis fünf Zentimeter an die Kante kommt. Wer den Randstreifen nicht nachschneiden will, findet hier die passende Antwort.
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Alle weiteren Vergleiche findest du in der Übersicht Top 3 Vergleiche.
Häufige Fragen
Brauchen MOVA-Mähroboter ein Begrenzungskabel?
Nein. Alle drei Modelle arbeiten ohne Kabel und ohne RTK-Station. Die Grenzen werden per App gezogen, die Orientierung übernehmen Kameras oder ein 3D-LiDAR.
Was ist der Unterschied zwischen Kamera- und LiDAR-Navigation?
Kameras wie beim ViAX 250 brauchen Licht, liefern dafür Bildinformationen. Ein 3D-LiDAR wie beim MOVA 1000 tastet die Umgebung mit Laserstrahlen ab und funktioniert auch bei Dunkelheit. Die LiDAX Ultra nutzt beides.
Wie nah mähen die Roboter an die Kante?
Die LiDAX Ultra kommt mit ihrer verschiebbaren Messerscheibe laut MOVA bis auf fünf Zentimeter an Wände und Hecken heran. ViAX 250 und MOVA 1000 fahren die Ränder mit eigenen Kantenmodi ab.
Welche Steigung schafft ein MOVA?
Der ViAX 250 schafft bis zu 40 Prozent (22 Grad), MOVA 1000 und LiDAX Ultra 800 jeweils bis zu 45 Prozent (24 Grad).
Gibt es einen Diebstahlschutz?
Der ViAX 250 hat mit TrueGuard eine Live-Videoüberwachung mit Personenerkennung, Alarm und App-Benachrichtigung; die GPS-Ortung läuft über ein optionales Modul.
