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Silberner Standfuß und Rückseite des ProArt Monitors beim Ausrichten auf einem Schreibtisch
Silberner Standfuß und Rückseite des ProArt Monitors beim Ausrichten auf einem Schreibtisch
ProArt Monitor mit farbiger Getränkeszene aus roten Beeren, Limetten und einem Glas
ProArt Monitor mit leuchtend grünem Glasgefäß vor tiefschwarzem Hintergrund
  1. Silberner Standfuß und Rückseite des ProArt Monitors beim Ausrichten auf einem Schreibtisch
  2. Silberner Standfuß und Rückseite des ProArt Monitors beim Ausrichten auf einem Schreibtisch
  3. ProArt Monitor mit farbiger Getränkeszene aus roten Beeren, Limetten und einem Glas
  4. ProArt Monitor mit leuchtend grünem Glasgefäß vor tiefschwarzem Hintergrund

ASUS ProArt PA32UCDM im Test: 32-Zoll-4K-QD-OLED-Monitor mit 240 Hz angetestet

ASUS ProArt PA32UCDM angetestet: 32 Zoll, 4K, QD-OLED, 10 Bit und bis zu 240 Hz. Aufbau, Lieferumfang, Bildqualität, OLED-Schwarz und die Frage, ob der Lüfter hörbar ist.

ASUS ProArt PA32UCDM 32-Zoll-4K-QD-OLED-Monitor

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ASUS ProArt PA32UCDM 32-Zoll-4K-QD-OLED-Monitor

  • Bildqualität
  • Verarbeitung & Standfuß
  • Ausstattung & Lieferumfang
  • Aufbau & Einrichtung
  • Lautstärke
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
4.6/5Gesamtbewertung

Kurzbeschreibung

32-Zoll-4K-QD-OLED-Monitor mit echter 10-Bit-Farbdarstellung, bis zu 240 Hz, werkseitiger Kalibrierung und ergonomischem Standfuß. Im ersten Test überzeugten tiefes Schwarz ohne Lichthöfe, kräftige, differenzierte Farben und ein unhörbarer Lüfter.

Mein Test-Video 🎥

Hier kannst du meinen ausführlichen Test zum ASUS ProArt PA32UCDM schauen.

Technische Daten
  • Hersteller: ASUS
  • Modell: ProArt PA32UCDM
  • Panel: 32 Zoll QD-OLED
  • Auflösung: 3.840 × 2.160 Pixel (4K UHD)
  • Farbtiefe: 10 Bit
  • Bildwiederholrate: bis zu 240 Hz
  • Standfuß: Höhe, Drehung, Neigung verstellbar
  • Lieferumfang: Anschlusskabel inkl. High-Speed-HDMI, Kalibrierungsbericht
  • Einsatz: Bildbearbeitung, Videoschnitt, Gaming, Büro
Vorteile
  • Tiefes OLED-Schwarz ohne sichtbare Lichthöfe
  • Kräftige, differenzierte Farben mit 10 Bit und Kalibrierungsbericht
  • Bis zu 240 Hz für flüssiges Arbeiten und Gaming
  • Stabiler, ergonomisch verstellbarer Standfuß
  • Wichtige Kabel bereits im Lieferumfang
  • Lüfter im Test nicht hörbar
Nachteile
  • Hoher Preis, klare Investition
  • Empfindliches, dünnes OLED-Panel erfordert vorsichtigen Aufbau
  • Erster Eindruck, kein Langzeittest

Ein professioneller OLED-Monitor muss mehr liefern als nur ein schönes Bild. Der ASUS ProArt PA32UCDM kombiniert ein 32 Zoll großes 4K-QD-OLED-Panel mit echter 10-Bit-Farbdarstellung und bis zu 240 Hz. Damit richtet er sich klar an Bildbearbeitung, Videoschnitt und professionelle Kreativarbeit, soll aber gleichzeitig auch beim Gaming und im Arbeitsalltag überzeugen.

Mein erster Eindruck ist ausgesprochen positiv: Aufbau, Verarbeitung und Bildqualität wirken bei diesem ProArt-Display durchdacht. Besonders gespannt war ich natürlich auf die OLED-typischen Schwarzwerte und darauf, ob der häufig angesprochene Lüfter tatsächlich hörbar wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der PA32UCDM kombiniert 32 Zoll, 4K, QD-OLED, 10-Bit-Farben und bis zu 240 Hz.
  • Der vormontierte Standfuß ist stabil, ergonomisch verstellbar und schnell eingesetzt.
  • OLED liefert tiefes Schwarz ohne sichtbare Lichthöfe um helle Bildobjekte.
  • Der integrierte Lüfter blieb im ersten 4K- und HDR-Test bei mir unhörbar.

Lieferumfang: Die wichtigsten Kabel sind bereits dabei

Schon beim Auspacken fällt auf, dass ASUS den Lieferumfang erfreulich umfangreich gestaltet. Neben dem Monitor und dem bereits vormontierten Standfuß liegen die wichtigsten Anschlusskabel bei. Das ist für einen Monitor dieser Preisklasse zwar angemessen, aber trotzdem nicht selbstverständlich, denn zusätzliche Kabelkäufe sind damit zunächst nicht nötig.

Zum Lieferumfang gehört außerdem ein Kalibrierungsbericht. Der ist besonders für alle interessant, die mit Fotos, Videos oder anderen farbkritischen Inhalten arbeiten. Jedes Gerät wird laut Bericht bereits ab Werk vermessen und kalibriert. Damit soll sichergestellt werden, dass der Monitor die vorgegebenen Anforderungen an die Farbgenauigkeit erfüllt.

Der eigentliche Star ist natürlich das großformatige 32-Zoll-Display. Es ist in der Verpackung gut geschützt, sollte aber wegen seiner Größe vorsichtig herausgenommen werden. Gerade bei einem empfindlichen OLED-Panel lohnt es sich, nicht zu hastig vorzugehen.

Aufbau: Schnell erledigt, aber bitte vorsichtig

Der Aufbau selbst ist angenehm unkompliziert. Ich lege das Display zunächst mit der Vorderseite nach unten auf den Schreibtisch. Dabei ist wichtig, keinen Druck auf das Panel auszuüben. Eine saubere, ebene und möglichst weiche Unterlage schützt die empfindliche Bildschirmfläche zusätzlich.

Danach wird der bereits montierte Standfuß auf der Rückseite eingesetzt. Damit ist der Aufbau im Grunde schon erledigt. Beim anschließenden Aufrichten sollte der Monitor immer am Standfuß gehalten werden, niemals am sehr dünnen Panel selbst.

Der Standfuß hinterlässt einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Er steht sicher auf dem Tisch und bietet die ergonomischen Einstellungen, die ich an einem Arbeitsplatz erwarte:

  • Höhenverstellung für eine passende Blickhöhe
  • Drehung nach links und rechts
  • Neigung nach vorne und hinten
  • Gleichmäßige Verstellung ohne auffälliges Spiel
Silberner Standfuß und Rückseite des ProArt Monitors beim Ausrichten auf einem Schreibtisch

Bei meinem Gerät bleibt der Bildschirm zuverlässig in der gewählten Stellung. Gerade bei einem 32-Zoll-Monitor ist das wichtig, denn die Ergonomie entscheidet im Arbeitsalltag fast genauso stark über den Komfort wie die reine Bildqualität.

Schlichtes ProArt-Design statt Gaming-Optik

Optisch gefällt mir der ASUS ProArt PA32UCDM sehr gut. ASUS verzichtet auf die auffällige Gestaltung, die man von vielen Gaming-Monitoren kennt. Stattdessen gibt es ein schlichtes, professionelles Design mit schmalen Bildschirmrändern und einem hochwertigen silbernen Standfuß.

Dadurch passt der Monitor sehr gut in ein modernes Arbeitszimmer, ein Büro oder ein Studio. Obwohl er bis zu 240 Hz unterstützt und damit auch für Gaming interessant ist, sieht er äußerlich nicht nach einem typischen Gaming-Produkt aus.

Auch die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Der Standfuß steht stabil, die Mechanik arbeitet sauber und an meinem Gerät sind keine auffälligen Spaltmaße oder locker sitzenden Bauteile zu erkennen.

4K und 240 Hz richtig einstellen

Für den ersten Test nutze ich das mitgelieferte High-Speed-HDMI-Kabel. Es wird mit dem HDMI-Ausgang des Computers und dem entsprechenden HDMI-Eingang des Monitors verbunden, anschließend kommt das Netzkabel hinzu.

Danach lohnt sich ein kurzer Blick in die Windows-Anzeigeeinstellungen. Die native Auflösung des PA32UCDM liegt bei 3.840 × 2.160 Pixeln, also 4K UHD. Diese Auflösung sollte unbedingt eingestellt sein, damit die hohe Schärfe des Panels wirklich zur Geltung kommt.

In den erweiterten Anzeigeeinstellungen lässt sich zusätzlich die Bildwiederholrate auswählen. Der Monitor unterstützt bis zu 240 Hz. Damit 4K und die maximale Bildwiederholrate genutzt werden können, braucht es natürlich eine entsprechend leistungsfähige Grafikkarte sowie ein geeignetes Kabel.

Mit dem mitgelieferten HDMI-Kabel funktionierte die Verbindung bei mir problemlos. Die hohe Bildwiederholrate ist nicht nur beim Spielen interessant. Auch Mausbewegungen, Animationen und das Scrollen durch Webseiten wirken deutlich flüssiger.

Bildqualität: Genau hier spielt das QD-OLED-Panel seine Stärke aus

Für den ersten Bildeindruck habe ich verschiedene hochauflösende Demoaufnahmen genutzt. Eine Kamera kann die tatsächliche Qualität eines Monitors nur eingeschränkt einfangen, aber Kontrast, Farbwiedergabe und Detaildarstellung werden trotzdem schnell deutlich.

Schon bei farbintensiven Szenen wirken die Farben kräftig, ohne dass sie einfach nur überzogen aussehen. Sie bleiben differenziert. Das ist ein großer Vorteil für Bildbearbeitung und Videoschnitt, weil nicht nur kräftige Farben, sondern auch feine Abstufungen entscheidend sind.

ProArt Monitor mit farbiger Getränkeszene aus roten Beeren, Limetten und einem Glas

Die entscheidende OLED-Stärke ist jedoch das Schwarz. Beim QD-OLED-Panel kann jeder Pixel einzeln angesteuert werden. Schwarze Bildbereiche werden nicht einfach abgedunkelt, sondern die betreffenden Pixel vollständig ausgeschaltet. Schwarz wirkt dadurch tatsächlich schwarz und nicht dunkelgrau, wie man es von vielen LCD-Monitoren kennt.

Besonders gut zeigt sich das in dunklen Szenen mit einzelnen hellen Lichtquellen. Helle Objekte heben sich klar vom Hintergrund ab, ohne sichtbare Lichthöfe. Kleine Highlights bleiben präzise, und der Kontrast ist hervorragend.

ProArt Monitor mit leuchtend grünem Glasgefäß vor tiefschwarzem Hintergrund

Dieses Zusammenspiel aus tiefem Schwarz, hoher Schärfe und kräftigen Farben macht den PA32UCDM für viele Einsatzbereiche interessant. Fotos erhalten eine starke Tiefenwirkung, HDR-Material wirkt eindrucksvoll, und auch beim Gaming profitieren dunkle Szenen sichtbar von der präzisen Darstellung.

Lüftergeräusch: Bei meinem Gerät nicht hörbar

Vor dem Kauf hatte ich mehrfach gelesen, dass der integrierte Lüfter deutlich hörbar sein könne. Teilweise war auch davon die Rede, dass erst ein späteres Firmware-Update die Geräuschentwicklung verbessern müsse.

Bei meinem Gerät kann ich dieses Problem bislang nicht bestätigen. Der Lüfter ist während des gesamten ersten Tests nicht hörbar angesprungen. Selbst nach mehreren 4K- und HDR-Demovideos war aus normalem Sitzabstand kein Lüftergeräusch wahrzunehmen.

Das ist natürlich zunächst nur mein Eindruck von diesem konkreten Gerät und keine allgemeingültige Aussage über jedes einzelne Exemplar. Für meinen Einsatz ist die Geräuschentwicklung bisher aber absolut unauffällig.

Mein erster Eindruck zum ASUS ProArt PA32UCDM

Der ASUS ProArt PA32UCDM überzeugt mich bereits beim ersten Test. Der Aufbau ist einfach, der Lieferumfang sinnvoll und die Verarbeitung wirkt hochwertig. Besonders gut gefällt mir, dass die wichtigsten Kabel bereits enthalten sind und der Standfuß stabil sowie vielseitig verstellbar ist.

Beim Bild liefert das 32-Zoll-4K-QD-OLED-Panel genau das, was ich mir erhofft hatte: tiefes Schwarz, kräftige Farben, hohe Schärfe und eine sehr flüssige Darstellung mit bis zu 240 Hz. Damit ist der Monitor nicht nur für Bildbearbeitung und Videoschnitt interessant, sondern auch für Gaming und den normalen Arbeitsalltag.

Der hohe Preis bleibt natürlich eine Investition. Wer jedoch einen hochwertigen OLED-Monitor sucht, der professionelles Arbeiten und hohe Bildwiederholrate in einem zurückhaltenden Design vereint, bekommt hier nach meinem ersten Eindruck ein sehr starkes Gesamtpaket. Für mich ist es der beste Monitor, den ich bisher hatte.

Das Modell sowie günstigere Alternativen sind über den ASUS-ProArt-Angebotslink* zu finden.

Weitere Tests findest du in der Kategorie Zubehör und Gadgets und in meiner Übersicht Ergonomisches Home Office. Der passende Schreibtisch für einen 32-Zoll-Monitor steht im Vernal Core3 Test.

Häufige Fragen zum ASUS ProArt PA32UCDM

Welche Auflösung und Bildwiederholrate hat der ASUS ProArt PA32UCDM?

Der Monitor löst nativ mit 3.840 × 2.160 Pixeln auf und unterstützt bis zu 240 Hz. Dafür braucht es eine entsprechend leistungsfähige Grafikkarte und ein geeignetes Kabel.

Ist der Lüfter des PA32UCDM hörbar?

Bei meinem Gerät war der Lüfter während des gesamten ersten Tests mit mehreren 4K- und HDR-Demovideos aus normalem Sitzabstand nicht hörbar. Das ist der Eindruck von diesem Exemplar.

Was ist im Lieferumfang des ASUS ProArt PA32UCDM enthalten?

Neben Monitor und vormontiertem Standfuß liegen die wichtigsten Anschlusskabel inklusive High-Speed-HDMI-Kabel sowie ein Kalibrierungsbericht bei.

Eignet sich der PA32UCDM auch zum Gaming?

Ja. Mit bis zu 240 Hz, tiefem OLED-Schwarz und schlichtem Design eignet er sich neben Bildbearbeitung und Videoschnitt auch für Gaming und den Arbeitsalltag.

Wie lässt sich der Standfuß verstellen?

Der Standfuß bietet Höhenverstellung, Drehung nach links und rechts sowie Neigung nach vorne und hinten und hält die gewählte Position zuverlässig.

Hier bekommst du das Gerät

ASUS ProArt PA32UCDM 32-Zoll-4K-QD-OLED-Monitor

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Timo Kirschhausen

Timo Kirschhausen

Verantwortlich für die Inhalte auf 4-Happy-Home.

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