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NEEWER F700 Kameramonitor mit 7 Zoll
NEEWER F700 Kameramonitor mit 7 Zoll
Anschlüsse und SD-Kartenslot des NEEWER F700
Display des NEEWER F700 mit 1920 x 1080 Pixeln
Wellenform und Histogramm auf dem NEEWER F700
NEEWER F700 montiert auf der Kamera
  1. NEEWER F700 Kameramonitor mit 7 Zoll
  2. NEEWER F700 Kameramonitor mit 7 Zoll
  3. Anschlüsse und SD-Kartenslot des NEEWER F700
  4. Display des NEEWER F700 mit 1920 x 1080 Pixeln
  5. Wellenform und Histogramm auf dem NEEWER F700
  6. NEEWER F700 montiert auf der Kamera

NEEWER F700 im Test: 7-Zoll-Kameramonitor mit 2.000 Nits

NEEWER F700 im Test: 7-Zoll-Kameramonitor mit 1920 x 1080 Pixeln, 2.000 Nits, LUT-Slot, Focus Peaking und Wellenform. Lieferumfang, Bedienung und Montage an der Sony ZV-E1.

NEEWER F700 Kameramonitor, 7 Zoll mit 2.000 Nits

Hier bekommst du das Gerät

NEEWER F700 Kameramonitor, 7 Zoll mit 2.000 Nits

Selbst gekauft und an der Sony ZV-E1 im Einsatz.

  • Bildqualität
  • Helligkeit
  • Bedienung
  • Funktionsumfang
  • Lieferumfang
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
4.7/5Gesamtbewertung

Kurzbeschreibung

Kameramonitor mit 7 Zoll großem IPS-Touchscreen, 1920 × 1080 Pixeln und laut Hersteller 2.000 Nits Helligkeit. SD-Kartenslot für eigene LUTs, Focus Peaking, Histogramm, Wellenform und HDR-Unterstützung. Anschluss per Mini-HDMI, Kabel und Zubehör liegen bei.

Mein Test-Video 🎥

Hier kannst du meinen ausführlichen Test zum NEEWER F700 schauen.

Technische Daten
  • Hersteller: NEEWER
  • Modell: F700
  • Displaygröße: 7 Zoll
  • Auflösung: 1920 × 1080 Pixel
  • Paneltyp: IPS mit Touchscreen
  • Helligkeit: 2.000 Nits (Herstellerangabe)
  • LUTs: über SD-Kartenslot ladbar
  • Funktionen: Focus Peaking, Histogramm, Wellenform, HDR
  • Anschluss: Mini-HDMI auf HDMI
  • Stromversorgung: Wechselakkus, Laden per USB-C
  • Kamera im Test: Sony ZV-E1
  • Testgerät: selbst gekauft
Vorteile
  • 7 Zoll IPS mit 1920 x 1080 Pixeln, deutlich größer als jedes Kameradisplay
  • Laut Hersteller 2.000 Nits, auch draußen ablesbar
  • Eigene LUTs über SD-Karte ladbar
  • Focus Peaking, Histogramm, Wellenform und HDR-Unterstützung
  • Touch- und Tastenbedienung wählbar
  • Kabel und Montagezubehör liegen bei
Nachteile
  • Akkuladegerät nur optional, sonst Laden per USB-C
  • Helligkeit und Farbtreue nicht nachgemessen
  • Akkulaufzeit nicht gestoppt
  • Für gelegentliche Smartphone-Videos überdimensioniert

Das kleine Klappdisplay einer Kamera reicht genau so lange, bis man sich selbst filmt oder den Ausschnitt am Schreibtisch kontrollieren will. Ich habe mir deshalb den NEEWER F700 für meine Sony ZV-E1 gekauft: ein 7-Zoll-Monitor, der oben auf die Kamera kommt.

Das Wichtigste in Kürze

7-Zoll-IPS-Touchscreen mit 1920 × 1080 Pixeln und 2.000 Nits Helligkeit, damit auch draußen ablesbar. Über den SD-Kartenslot lassen sich eigene LUTs laden, an Bord sind Focus Peaking, Histogramm, Wellenform und HDR-Unterstützung. Angeschlossen wird er per Mini-HDMI auf HDMI. Kabel und Zubehör liegen bei, nur ein Akkuladegerät ist optional.

Lieferumfang: da fehlt nichts

NEEWER F700 Kameramonitor mit 7 Zoll

Der Monitor kommt gut verpackt und macht ausgepackt sofort etwas her. Wichtiger als der erste Eindruck ist aber, was im Karton liegt: alle relevanten Kabel und das Zubehör für die Montage. Man muss nichts nachkaufen – außer man will die Akkus nicht einzeln über USB-C laden, dann kommt ein externes Ladegerät dazu.

Anschlüsse und SD-Kartenslot des NEEWER F700

Zum Starten reicht ein Akku. Ich habe mich trotzdem für die Variante mit zwei Akkus entschieden, einfach um beim Drehen nicht auf die Restlaufzeit schauen zu müssen.

Display: hell genug für draußen

Display des NEEWER F700 mit 1920 x 1080 Pixeln

Sieben Zoll sind eine andere Welt als ein Kameradisplay. Das IPS-Panel löst mit 1920 × 1080 Pixeln auf, das Bild ist entsprechend scharf. Entscheidend sind aber die 2.000 Nits: Damit bleibt der Monitor auch bei Sonne ablesbar, während das Kameradisplay längst spiegelt.

Der Touchscreen reagiert schnell, die Menüführung ist übersichtlich, und man kann zwischen Tasten- und Touchbedienung wechseln. Gerade mit kalten Fingern oder Handschuhen ist das mehr als eine Spielerei.

Funktionen für die Bildkontrolle

Wellenform und Histogramm auf dem NEEWER F700

Über den SD-Kartenslot lassen sich eigene LUTs einspielen. Damit sieht man den finalen Look schon beim Filmen statt erst im Schnitt – der Punkt, wegen dem sich so ein Monitor für Log-Aufnahmen überhaupt lohnt. Dazu kommen Focus Peaking, Histogramm, Wellenform und HDR-Unterstützung.

Am Set: Montage und Verkabelung

NEEWER F700 montiert auf der Kamera

Der Monitor wird oben auf der Kamera in der quadratischen Aufnahme fixiert, das Bild kommt über Mini-HDMI auf HDMI. Danach dreht man den Bildschirm in die gewünschte Richtung und arretiert ihn. Wer sich selbst am Schreibtisch aufnimmt, sieht damit endlich, was tatsächlich im Bild ist, statt sich um die Kamera herum zu verrenken.

Was ich nicht gemessen habe

Ich habe die Helligkeit nicht nachgemessen und die Akkulaufzeit nicht gestoppt. Auch die Farbtreue des Panels habe ich nicht gegen einen kalibrierten Monitor geprüft. Die 2.000 Nits und die Auflösung sind Herstellerangaben, mein Urteil bezieht sich auf die Arbeit damit.

Lohnt sich der NEEWER F700?

Für alle, die mehr Kontrolle über ihr Bild wollen: vom YouTuber bis zum Semiprofi. Wer nur gelegentlich mit dem Smartphone filmt, braucht ihn nicht – da hilft eher der Blick in meinen Ratgeber zum Filmen mit dem Smartphone. Wer aber in Log dreht, sich selbst aufnimmt oder draußen arbeitet, merkt den Unterschied ab der ersten Aufnahme.

Weitere Tests findest du in der Kategorie Kamera und Studio. Dazu passen die NEEWER CB60B Videoleuchte und das Cayer BV30L Video-Stativ.

Häufige Fragen zum NEEWER F700

Wie hell ist der NEEWER F700?

Laut Hersteller 2.000 Nits. In der Praxis bleibt der Monitor damit auch draußen ablesbar, während das Kameradisplay spiegelt.

Kann man eigene LUTs laden?

Ja, über den SD-Kartenslot. Damit lässt sich der finale Look schon beim Filmen beurteilen.

Welche Profifunktionen bietet der Monitor?

Focus Peaking, LUT-Unterstützung, Histogramm, Wellenform und HDR-Unterstützung.

Wie wird der F700 an die Kamera angeschlossen?

Über Mini-HDMI auf HDMI. Montiert wird er oben auf der Kamera in der quadratischen Aufnahme und lässt sich drehen und fixieren.

Was liegt im Lieferumfang?

Alle relevanten Kabel und Zubehör. Ein Akkuladegerät ist optional, die Akkus lassen sich einzeln über USB-C laden. Zum Betrieb reicht ein Akku.

Hier bekommst du das Gerät

NEEWER F700 Kameramonitor, 7 Zoll mit 2.000 Nits

Selbst gekauft und an der Sony ZV-E1 im Einsatz.

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Timo Kirschhausen

Timo Kirschhausen

Verantwortlich für die Inhalte auf 4-Happy-Home.

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