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Fernseher mit 42/43 Zoll: die Top 3 im Vergleich

42 und 43 Zoll sind die Größe für Schlafzimmer, Küche, Büro oder als Monitorersatz am Schreibtisch. In dieser Klasse liegen technisch Welten zwischen den Geräten – vom OLED-Panel bis zum einfachen Direct-LED.

Die drei Modelle decken genau diese Spannbreite ab: ein OLED mit 144 Hertz, ein QLED mit umfangreicher Bildaufbereitung und ein Direct-LED mit Google TV und vollständigem Anschlussangebot.

So ist dieser Vergleich entstanden

Das ist ein objektiver Vergleich auf Datenbasis, kein eigener Test: Ich habe diese Geräte nicht selbst in der Hand gehabt. Verglichen werden die Angaben der Hersteller und die Produktdaten von Amazon, dazu der Stand der Verfügbarkeit. Wo ich ein Gerät selbst getestet habe, findest du das in den Produktbewertungen.

Das Video zum Vergleich

Die drei Modelle im Überblick

Die Tabelle lässt sich seitlich scrollen.

LG OLED42C5ELBHisense 43E7QTCL 43V6C
Bildschirmdiagonale42 Zoll (106 cm)43 Zoll (109 cm)43 Zoll (109 cm)
Display-TechnologieOLED evo (selbstleuchtend)QLED (Quantum Dot LED)Direct LED (HVA-Panel)
Bildwiederholrate120 Hz / 144 Hz60 Hz60 Hz
Prozessor und Systemα9 Gen8 AI / webOS 25AI 4K Upscaler / VIDAAAiPQ Processor / Google TV
HDR-FormateDolby Vision, HDR10, HLGDolby Vision, HDR10, HLGHDR10+, Dolby Vision, HLG
Gaming-FeaturesG-Sync, FreeSync, VRR, ALLMGame Mode Plus, VRR, ALLMGame Master, ALLM, VRR
Maße (B x H x T)93,2 x 54 x 4,1 cm96,3 x 61,4 x 23,8 cm95,7 x 60,3 x 18,5 cm
BesonderheitenTestsieger-Generation der C-Serie, 4 Jahre Upgrade-Garantie, Magic Remote, AI Voice IDPreis-Leistungs-Tipp, AI Sports Mode, QLED-Farben, AirPlaygünstigstes Modell, Google TV mit riesiger App-Auswahl, Chromecast integriert
Amazon AngebotZum Angebot*Zum Angebot*Zum Angebot*

Werte aus der Vergleichstabelle des Videos, ergänzt um Hersteller- und Produktangaben von Amazon. * Affiliate-Link. Ich erhalte eine Provision, für dich bleibt der Preis gleich.

LG OLED42C5: OLED in 42 Zoll, ideal am Schreibtisch

Der OLED42C5 ist der einzige OLED in dieser Größenklasse im Vergleich – und mit 4,1 Zentimetern Tiefe das mit Abstand flachste Gerät. Genau diese Kombination macht ihn zum beliebten Monitorersatz: Ein 42-Zoll-OLED auf dem Schreibtisch liefert perfektes Schwarz und Reaktionszeiten, die kein LCD erreicht.

Beim Gaming ist er vollständig ausgestattet: 120 Hertz nativ, variable Bildwiederholrate bis 144 Hertz, dazu Nvidia G-Sync und AMD FreeSync. Für PC und aktuelle Konsolen ist damit alles abgedeckt.

Der α9-Gen8-Prozessor ist die aktuelle Generation von LGs Bild-KI. Filmmaker Ambient Mode passt die Darstellung zusätzlich an das Umgebungslicht an, Dolby Vision und Dolby Atmos sind an Bord.

webOS 25 kommt mit vier Jahren Upgrade-Garantie – LG sichert also zu, das Betriebssystem über vier Jahre weiter zu aktualisieren. Bei einem Gerät, das fünf bis zehn Jahre bleibt, ist das eine der wenigen belastbaren Zusagen am Markt. Bedient wird über die AI Magic Remote.

Dafür spricht

  • Einziges OLED-Panel im Vergleich
  • 120 Hz nativ, VRR bis 144 Hz, G-Sync und FreeSync
  • Nur 4,1 cm tief – ideal für Wand und Schreibtisch
  • webOS 25 mit 4 Jahren Upgrade-Garantie

Das schränkt ein

  • Mit 42 Zoll minimal kleiner als die beiden anderen
  • Höchste Anschaffung der drei
LG OLED42C5ELB 4K OLED evo TV

Hier bekommst du das Gerät

LG OLED42C5ELB 4K OLED evo TV

Hisense 43E7Q: QLED mit umfangreicher Bildaufbereitung

Der 43E7Q ist das QLED-Gerät im Vergleich: Eine Quantum-Dot-Schicht sorgt für kräftigere und farbtreuere Darstellung als bei einfachen LED-Fernsehern, ohne die Preisklasse eines OLED zu erreichen.

Bei der Bildaufbereitung bietet er das umfangreichste Paket. Der AI 4K Upscaler rechnet ältere Inhalte und Streaming in 4K-Qualität hoch, AI Smooth Motion arbeitet mit Zwischenbildberechnung und 3D-Rauschunterdrückung gegen Bewegungsunschärfe, und für Sport gibt es einen eigenen AI Sports Mode.

Beim HDR deckt er alles ab, was relevant ist: Dolby Vision, HDR10, HLG und HDR Immersive. Beim Ton kommen neben Dolby Atmos auch Dolby MS12 und DTS X dazu – das breiteste Tonformat-Angebot der drei.

Game Mode Plus bringt eine eingeblendete Spieleleiste als Kontrollzentrum, dazu VRR gegen Bildrisse und ALLM, das beim Erkennen einer Konsole automatisch in den Spielmodus schaltet. Mit 6,9 Kilogramm ist er zudem sehr leicht.

Dafür spricht

  • QLED-Panel mit kräftigen Farben
  • Umfangreichste HDR- und Tonformate der drei
  • AI Upscaler, Smooth Motion und Sports Mode
  • Game Mode Plus mit VRR und ALLM

Das schränkt ein

  • Nur 60 Hz Bildwiederholrate
  • Kein G-Sync oder FreeSync
  • Mit 23,8 cm Tiefe deutlich klobiger als der LG
Hisense 43E7Q 4K QLED Fernseher

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Hisense 43E7Q 4K QLED Fernseher

TCL 43V6C: Google TV und alle Anschlüsse an Bord

Der 43V6C ist das Einstiegsgerät der drei und setzt auf ein Direct-LED-Panel in HVA-Technik, das TCL mit breitem Betrachtungswinkel und tiefem Schwarz beschreibt. HDR10+ und Dolby Vision werden unterstützt – beides ist in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit.

Sein stärkstes Argument ist die Anschlussausstattung: HDMI 2.1, USB 3.0, Bluetooth 5.2, WLAN und ein Triple Tuner für DVB-T2, Kabel und Satellit. Damit läuft der Fernseher ohne zusätzlichen Receiver, egal wie das Signal ins Haus kommt.

Als System läuft Google TV mit integriertem Chromecast. Inhalte lassen sich vom Handy direkt auf den Fernseher streamen, ohne Zusatzgerät. Alexa und Google Assistant sind beide nutzbar.

Game Master bündelt HDMI 2.1, ALLM, VRR und eine Game Bar. Für gelegentliches Spielen reicht das – mit 60 Hertz bleibt er aber deutlich hinter den 120 Hertz des LG zurück.

Dafür spricht

  • Vollständige Anschlüsse inklusive Triple Tuner
  • Google TV mit Chromecast an Bord
  • Dolby Vision und HDR10+ trotz Einstiegsklasse
  • Alexa und Google Assistant nutzbar

Das schränkt ein

  • Direct LED statt QLED oder OLED
  • Nur Dolby Audio statt Atmos
TCL 43V6C 4K HDR Direct LED TV

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TCL 43V6C 4K HDR Direct LED TV

Welches Modell passt zu wem?

Wenn Du den Fernseher als Monitor am Schreibtisch oder zum Spielen nutzt, führt am LG OLED42C5 kein Weg vorbei: OLED-Panel, 144 Hertz mit G-Sync und FreeSync, 4,1 Zentimeter flach und vier Jahre Software-Zusage.

Für den klassischen Fernsehabend mit gemischten Inhalten ist der Hisense 43E7Q der beste Kompromiss – QLED-Farben, alle HDR-Formate und die umfangreichste Bildaufbereitung.

Der TCL 43V6C ist die richtige Wahl für Küche, Gästezimmer oder Zweitgerät: Google TV, Chromecast und Triple Tuner sind alles, was ein Zweitfernseher braucht.

Weitere Vergleiche aus Technik & Unterhaltung

Alle weiteren Vergleiche findest du in der Übersicht Top 3 Vergleiche.

Häufige Fragen

Lohnt sich OLED in 42 Zoll?

Ja, vor allem als Monitorersatz und zum Spielen. Der LG OLED42C5 liefert perfektes Schwarz, 120 Hertz nativ und VRR bis 144 Hertz – das erreicht kein LCD dieser Größe.

Was ist der Unterschied zwischen QLED und Direct LED?

QLED nutzt eine Quantum-Dot-Schicht für kräftigere und farbtreuere Darstellung. Direct LED wie beim TCL ist die einfachere Bauart mit LEDs hinter dem Panel.

Welcher Fernseher braucht keinen Receiver?

Der TCL 43V6C hat einen Triple Tuner für DVB-T2, Kabel und Satellit und bringt Google TV mit Chromecast mit. Hisense setzt auf VIDAA, LG auf webOS 25.

Welcher eignet sich zum Spielen?

Der LG mit 144 Hertz, G-Sync und FreeSync. Hisense und TCL bieten VRR und ALLM, nennen aber keine Bildwiederholrate über 60 Hertz hinaus.

Wie lange bekommt der Fernseher Updates?

LG gibt für webOS 25 vier Jahre Upgrade-Garantie an – die einzige konkrete Zusage im Vergleich.