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Portabler Monitor: die Top 3 im Vergleich

Ein tragbarer Monitor ist der Zweitbildschirm für unterwegs: aufklappen, ein Kabel in den Laptop, fertig. Alle drei Modelle in diesem Vergleich messen 15,6 Zoll, lösen mit 1920 × 1080 auf und nutzen ein IPS-Panel mit 178 Grad Blickwinkel – die Grundausstattung ist also identisch.

Unterschiede gibt es beim Gewicht, beim Zubehör und bei der Frage, ob ein Lautsprecher eingebaut ist. Und bei einem Detail, an dem in der Praxis die meisten Enttäuschungen hängen: ob der USB-C-Anschluss des eigenen Geräts überhaupt Bildsignale ausgibt.

So ist dieser Vergleich entstanden

Das ist ein objektiver Vergleich auf Datenbasis, kein eigener Test: Ich habe diese Geräte nicht selbst in der Hand gehabt. Verglichen werden die Angaben der Hersteller und die Produktdaten von Amazon, dazu der Stand der Verfügbarkeit. Wo ich ein Gerät selbst getestet habe, findest du das in den Produktbewertungen.

Das Video zum Vergleich

Die drei Modelle im Überblick

Die Tabelle lässt sich seitlich scrollen.

ARZOPA 15,6 ZollYodoit 15,6 ZollLaptomo 15,6 Zoll
Display und Auflösung15,6 Zoll FHD IPS (1920 x 1080, 178°)15,6 Zoll FHD IPS (1920 x 1080, 178°)15,6 Zoll FHD IPS (1920 x 1080, 178°)
Gewicht744 g740 g800 g
Stand und Schutzeingebauter Standfuß (Einzelstütze)Schutzhülle (im Lieferumfang)Schutzhülle (im Lieferumfang)
Anschlüsse und AudioUSB-C und HDMI (ohne Lautsprecher)USB-C und HDMI (eingebaute Lautsprecher)USB-C und HDMI (eingebaute Lautsprecher)
Besonderheiten3 Anzeigemodi (Duplikat, Erweiterung, zweiter Screen), 800:1 Kontrastverhältnis, sehr dünnes Profil im oberen Bereich (0,2 cm)Anti-Glare-Beschichtung gegen Spiegelungen, integrierter Blaulichtfilter, sehr leichtes Gewichtflimmerfreies Bild und Blaulichtfilter, HDR-Unterstützung, Lieferung inklusive passender Schutzhülle
Hauptvorteilkomfortabler, integrierter Standfuß, vielseitig einstellbare Anzeigemodipraktische, eingebaute Lautsprecher, augenschonend dank Anti-Glare-Displaysicherer Transport durch die Schutzhülle, ruhiges, flimmerfreies HDR-Bild
Amazon AngebotZum Angebot*Zum Angebot*Zum Angebot*

Werte aus der Vergleichstabelle des Videos, ergänzt um Hersteller- und Produktangaben von Amazon. * Affiliate-Link. Ich erhalte eine Provision, für dich bleibt der Preis gleich.

ARZOPA A1: eingebauter Standfuß statt Hülle

Der A1 ist der einzige der drei mit einem fest eingebauten Standfuß. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber im Alltag der Unterschied zwischen Aufklappen und Hülle-Falten: Der Winkel lässt sich direkt einstellen, ohne dass man erst eine Magnethülle in Form bringt.

Das Panel löst mit 1920 × 1080 auf, arbeitet als IPS mit 178 Grad Blickwinkel und 800:1 Kontrast. Drei Anzeigemodi stehen zur Wahl: Duplizieren, Erweitern und reiner Zweitbildschirmbetrieb.

Angeschlossen wird er über USB-C oder Mini-HDMI – damit laufen auch Konsolen wie PS5, Xbox und Switch. Mit rund 740 Gramm und einer Bautiefe zwischen 0,5 und 0,9 Zentimetern passt er neben den Laptop in dieselbe Tasche.

Dafür spricht

  • Eingebauter Standfuß, kein Hüllen-Origami
  • Drei Anzeigemodi
  • Auch für PS5, Xbox und Switch
  • Sehr flach und leicht

Das schränkt ein

  • Mini-HDMI statt HDMI braucht ein passendes Kabel
  • Keine Schutzhülle im Lieferumfang
ARZOPA A1 Tragbarer Monitor

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ARZOPA A1 Tragbarer Monitor

Yodoit 15,6 Zoll: mit Lautsprecher und Schutzhülle

Der Yodoit ist der einzige der drei mit eingebauten Lautsprechern – praktisch für Videokonferenzen im Hotelzimmer oder einen Film auf der Zugfahrt, wenn der Laptop nicht mitläuft. Eine Schutzhülle gehört zum Lieferumfang und dient zugleich als Ständer.

Mit 740 Gramm und 0,51 Zentimetern Dicke ist er der flachste der drei. Das IPS-Panel löst mit 1920 × 1080 auf.

Yodoit macht im Produkttext etwas, das man selten sieht, und es ist der nützlichste Hinweis überhaupt: Wenn das Bild flackert oder schwarz bleibt, liegt es fast immer daran, dass der USB-C-Anschluss des Geräts keinen DP-Alt-Modus unterstützt, ein reines Ladekabel statt eines Videokabels benutzt wird oder der Strom fehlt. Genau daran scheitern die meisten Rückläufer bei portablen Monitoren.

Dafür spricht

  • Lautsprecher eingebaut
  • Schutzhülle als Ständer im Set
  • Flachster Monitor im Vergleich

Das schränkt ein

  • Ständer nur über die Hülle
  • Braucht bei manchen Geräten eine externe Stromquelle
Yodoit Portable Monitor 15,6 Zoll

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Yodoit Portable Monitor 15,6 Zoll

Laptomo: HDR, Blaulichtfilter und Plug and Play

Der Laptomo-Monitor setzt beim Panel nach: HDR-Unterstützung, Blaulichtfilter und flimmerfreie Ansteuerung sollen die Augen bei langen Sitzungen schonen – das Argument zählt vor allem, wenn der Zweitbildschirm täglich im Homeoffice läuft.

Angeschlossen wird er per USB-C, wenn der Anschluss Bild ausgibt; andernfalls über HDMI zusammen mit USB-A für den Strom. Treiber oder Software braucht es nicht.

Mit rund 800 Gramm ist er minimal schwerer als die anderen beiden, eine Schutzhülle liegt bei. Die Auflösung entspricht mit 1920 × 1080 dem Standard der Klasse.

Dafür spricht

  • HDR, Blaulichtfilter und flimmerfrei
  • Zwei Anschlusswege, auch ohne USB-C-Videoausgang
  • Plug and Play ohne Treiber
  • Schutzhülle im Lieferumfang

Das schränkt ein

  • Etwas schwerer als die anderen beiden
  • Kein eigener Standfuß
Laptomo Portable Monitor 15,6 Zoll

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Laptomo Portable Monitor 15,6 Zoll

Welches Modell passt zu wem?

Wenn der Monitor oft und schnell aufgebaut wird, ist der ARZOPA A1 mit seinem eingebauten Standfuß am angenehmsten – vorausgesetzt, das passende Mini-HDMI-Kabel liegt bereit.

Der Yodoit Yodoit ist die rundeste Lösung für unterwegs: flach, leicht, mit Lautsprecher und Hülle. Für Reisen, bei denen der Bildschirm auch mal Filmleinwand sein soll, ist er die naheliegende Wahl.

Der Laptomo lohnt sich fürs Homeoffice: HDR, Blaulichtfilter und ein Anschlussweg, der auch bei älteren Laptops ohne USB-C-Videoausgang funktioniert. Prüfe vor jedem Kauf, ob Dein USB-C-Anschluss überhaupt Bild ausgibt – sonst brauchst Du zwingend den HDMI-Weg.

Weitere Vergleiche aus Technik & Unterhaltung

Alle weiteren Vergleiche findest du in der Übersicht Top 3 Vergleiche.

Häufige Fragen

Funktioniert jeder USB-C-Anschluss für einen portablen Monitor?

Nein. Der Anschluss muss den DP-Alt-Modus beherrschen, also Bildsignale ausgeben. Außerdem braucht es ein vollwertiges USB-C-Videokabel; ein reines Ladekabel überträgt kein Bild. Notfalls hilft der Weg über HDMI plus USB-A für den Strom.

Brauchen die Monitore eine eigene Stromversorgung?

Bei ausreichend starkem USB-C-Anschluss reicht ein Kabel. Bei schwächeren Geräten oder über HDMI muss der Strom separat zugeführt werden – Yodoit weist ausdrücklich darauf hin.

Kann man die Monitore an Konsolen anschließen?

Ja, über HDMI beziehungsweise Mini-HDMI. ARZOPA nennt ausdrücklich PS3, PS4, PS5, Xbox und Switch.

Welcher Monitor hat Lautsprecher?

Von den dreien haben der Yodoit und der Laptomo eingebaute Lautsprecher, der ARZOPA nicht – dort braucht es Kopfhörer oder eine externe Box.

Wie schwer sind tragbare Monitore?

Zwischen 740 und rund 800 Gramm – etwa die Hälfte eines gleich großen Laptops, sodass beide zusammen in eine Tasche passen.